Nat Wolff ist ein mieser Autofahrer

Nat Wolff ist ein mieser Autofahrer
Nat Wolff © Cover Media

Nat Wolff (20) kann nicht ganz nachvollziehen, warum er in seinen Filmen immer so viel Autofahren muss.

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Von wegen Roadtrip-Movie-Held

Der Schauspieler rührt derzeit kräftig die Werbetrommel für seinen neuen Film 'Margos Spuren', in dem er ab dem 30. Juli an der Seite von Shootingstar Cara Delevingne (22) zu sehen ist. Darin spielt er den jungen Quentin, der sich nach dem plötzlichen Verschwinden seiner süßen Nachbarin Margo auf deren Suche macht - mit einigen Freunden im Auto, versteht sich. Und auch in seinem bevorstehenden Film, 'Ashby', sitzt er im Auto; diesmal an der Seite von Mickey Rourke (62) und Emma Roberts (24).

Dass er immer wieder für Roadtrip-Movies gebucht wird, wundert den smarten Amerikaner. Zu Gast bei US-Talker Jimmy Kimmel (47) gestand er lachend, überhaupt nicht gut Autofahren zu können:

"Für einen Film ['Palo Alto'] lernte ich Auto zu fahren, ich sollte einen Typen spielen, der betrunken fuhr! Also lernte ich das Fahren so, als ob ich betrunken sei … Das ist im Grunde alles, was ich kann, bis 'Margos Spuren' hatte ich nicht einmal einen Führerschein! Ich werde immer wieder für diese Roadtrip-Movies gecastet, dabei bin ich wirklich der schlechteste Fahrer, den es jemals gab!"

Nats Fahrkünste sind wohl richtig schlecht, er zählte auf: "Ich habe alle Qualitäten, die einen miesen Fahrer ausmachen: Ich habe keine Koordination, ich verwechsle rechts und links, ich drifte oft ab … Bei meiner Fahrprüfung bog ich links ab, als ich rechts abbiegen sollte - das gab's doch noch nie! Trotzdem habe ich irgendwie bestanden."

In 'Ashby' spielt Nat Wolff den High-School-Schüler Ed Wallis, der sich mit seinem Nachbarn Ashby (Rourke), einem CIA-Agenten in Rente, anfreundet.

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