Naomie Harris hasste die Auszeit von der Schauspielerei

Naomie Harris hasste die Auszeit von der Schauspielerei
Naomie Harris © Cover Media

Naomie Harris (39) stellte bei einer längeren Arbeitspause fest, wie sehr es ihr fehlte, am Set zu sein.

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Keine Pausen mehr

Die Schauspielerin rührt derzeit die Werbetrommel für ihren neuen Film 'James Bond 007: Spectre', in dem sie die sexy Sekretärin Eve Moneypenny an der Seite von Daniel Craig (47) alias James Bond verkörpert. Naomi war schon in 'James Bond 007: Skyfall' zu sehen, nach dem sie wegen der stressigen Drehzeiten eine Arbeitspause eingelegt hatte. Allerdings bereute sie diese Entscheidung schnell: "Ich war so deprimiert!", erklärte sie im Interview mit dem britischen 'Grazia'-Magazin. "Sonst bin ich ständig in einem Flugzeug."

In der Auszeit stellte Naomie schnell fest, was ihr im Leben am Herzen liegt: stundenlang am Set zu drehen und in andere Charaktere zu schlüpfen. Auch das Reisen ist ein wichtiger Aspekt, den sie an ihrem Job liebt: "Ich habe realisiert, dass ich reisen und verschiedene Dinge tun muss. Ich liebe mein Leben gerade!"

Die Rolle der Miss Moneypenny hat viel für die Schauspielerin verändert, die noch immer kaum fassen kann, dass sie die Bond-Bosse von sich überzeugen konnte. Obwohl sie schon seit ihrer Kindheit vor der Kamera steht, hat ihre Rolle in der berühmten Agenten-Serie ihr Selbstbewusstsein noch um einiges gesteigert: "Das hat meine Vorstellung völlig davon verändert, neue Menschen zu treffen. Ich bin viel selbstbewusster. Bond hat wirklich mein Leben in dieser Hinsicht verändert", fügte sie hinzu.

Erst vor Kurzem erklärte Naomie Harris gegenüber 'Total Film', wie erleichtert sie war, dass sie ihre Rolle aus 'Skyfall' auch in 'Spectre' wieder spielen durfte: "Das war eine große Verantwortung, diese legendäre Rolle zu spielen. Ich erinnere mich noch daran, wie ich dachte, dass sie mich sicher nicht mehr haben wollen… Als sie mich dann zurückwollten, war das ein tolles Gefühl!“

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