Nadja abd el Farrag über ihre Zeit mit Dieter Bohlen: "Der Fehler meines Lebens"

Nadja abd el Farrag: Sind ihre Gefühle für Dieter Bohlen nun klar?
Nadja abd el Farrag war zwölf Jahre mit Dieter Bohlen liiert © imago/Manfred Siebinger

Nadja abd el Farrag (51) und Dieter Bohlen (62) waren zwölf Jahre ein Paar. Seit nunmehr 15 Jahren gehen sie getrennte Wege. In der "Welt am Sonntag" bilanzierte die als "Naddel" bekannt gewordene heute 51-Jährige die gemeinsame Zeit wie folgt: "Bohlen war der Fehler meines Lebens". Doch noch vor wenigen Monaten geisterten Berichte durch die Medien, wonach Nadja abd el Farrag ein Buch mit dem Titel "Dieter, Liebe meines Lebens" herausbringen wolle. Die "Bild"-Zeitung zitierte damals daraus, dass Bohlen ihre einzige große Liebe gewesen sei.

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"Der Fehler meines Lebens"

In einem Interview mit dem "Stern" Anfang Juli stellte sie aber klar, dass sich das Buch zerschlagen habe. "Und dass Bohlen die Liebe meines Lebens war, ist Quatsch", so Nadja abd el Farrag gegenüber "Stern". Es ist nicht das erste Mal, dass sie sich eher negativ über den Pop-Titan äußert. Im Jahr 2005 sagte sie gegenüber der "Bild": "Dieter Bohlen hat mir meine besten Jahre genommen."

 

"Bohlen ist ein Arsch"

 

Und auch in der jüngsten Ausgabe der "Welt am Sonntag" überlegt sie laut, dass sie ohne ihre Romanze zu Bohlen heute womöglich "einen netten Mann und Kinder" hätte. Sie würde das Leben führen, das sie vor ihm angefangen hatte. Vielleicht mit einem Job bei Benetton oder in einer Apotheke. "Bohlen, klaro, der ist halt ein Arsch", wird sie in der "Welt am Sonntag" zitiert. Ihre Gefühle für den 62-Jährigen scheint sie somit endgültig für sich geklärt zu haben.

Nadja abd el Farrag wohnt in Hamburg im Hotel eines Freundes. Er will ihr helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Sie lebt von Hartz IV. Nach dem Beziehungsende mit Dieter Bohlen moderierte sie u.a. eine Erotik-Sendung, zog in den "Big Brother"-Container und ins RTL "Dschungelcamp". 2003 kam ihr Buch "Ungelogen" raus. Auf Mallorca versuchte sie sich vor Kurzem als Stimmungssängerin in einer kleinen Bar. Der Erfolg war eher bescheiden. Hätte Dieter Bohlen das gesehen, hätte er dafür sicher einen markigen Spruch auf den Lippen gehabt. Aber das dürfte Naddel ja jetzt egal sein.

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