Nach schwerem Sturz: Costa Cordalis wurde drei Stunden lang operiert

Costa Cordalis: So geht es ihm nach dem Sturz
Costa Cordalis: So geht es ihm nach dem Sturz 00:00:36
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OP dauerte drei Stunden

Da werden gleich Erinnerungen an den tragischen Treppen-Sturz von Gunter Gabriel (1942-2017) wach: Costa Cordalis (73) ist in seiner mallorquinischen Finca auf Santa Ponsa schwer gestürzt, wie die 'Bild'-Zeitung berichtet. Doch zum Glück kam er "nur" mit einem doppelten Knöchelbruch am rechten Fuß davon. Was war passiert?

Ìn dem Boulevardblatt schildert Cordalis den Unfall so: "Ich kam morgens aus der Badewanne, als ich plötzlich wegrutschte. Ich hatte starke Schmerzen." Daraufhin hätte er mit seiner Frau Ingrid "sofort entschieden, die nächste Linienmaschine nach Hamburg zu nehmen. Ich traue den Ärzten in Spanien nicht", so der gebürtige Grieche. Der Weg mit dem Taxi ins Krankenhaus sei allerdings aufgrund des G20-Gipfels nicht leicht gewesen. Als er aber endlich dort angekommen war, musste er unter Vollnarkose drei Stunden lang operiert werden, heißt es.

Die Operation sei zwar gut verlaufen, aber gegen die starken Schmerzen müsse er drei bis vier Schmerztabletten pro Tag nehmen. Aber Cordalis weiß, dass alles auch hätte viel schlimmer ausgehen können. "Ich hätte mir auch das Genick brechen können wie mein Freund Gunter Gabriel", erklärt der Schlagersänger in 'Bild'. Für Cordalis heißt es nun erst mal Reha statt Bühne. Seine Kinder Kiki und Lucas werden ihn jedoch gebührend vertreten, so dass sich der 73-Jährige in aller Ruhe von seinem Sturz erholen kann. "Am liebsten an der Nordsee in St. Peter Ording", wie Cordalis dem Blatt sagt.

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