Nach Pool-Unfall: Demi Moore in der Bringschuld?

Nach dem Pool-Drama kehrt bei Demi Moore keine Ruhe ein.
Auf Demi Moore könnte nach dem Pool-Unfall noch einiges zukommen. © dpa, NARENDRA SHRESTHA

Als ein 21-jähriger Student in ihrem Pool ertrank, war Demi Moore (52, 'Die Akte Jane') nicht einmal zu Hause. Die Folgen des tragischen Unfalls bekommt sie dennoch zu spüren. Eine Studienkollegin des Opfers Ednilson Valle sieht die Schauspielerin offenbar in der Bringschuld. Im Gespräch mit der britischen Zeitung 'The Sun' deutet Katie Meja an, sie erwarte, dass Moore die Beerdigungskosten übernehme.

Die Familie des Toten sei "nicht reich" und eine Beerdigung sehr teuer. "Sie war zwar nicht da, aber es wäre nett, wenn sie helfen würde. Sie ist wohlhabend und man kann doch hoffen, dass jeder helfen darf, der will", so die 21-Jährige. "Man sollte helfen, weil es harte Zeiten sind und Hilfe erleichtert alles."

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Sie soll Beerdigung zahlen

Moores Assistent hatte am 18. Juli zu einer kleinen Poolparty auf dem Anwesen in Beverly Hills geladen. Valle soll den Ermittlungen zufolge ausgerutscht und im Pool ertrunken sein. Er konnte offenbar nicht schwimmen. Die anderen Partygäste sollen sich zu diesem Zeitpunkt im Haus aufgehalten haben.

Anscheinend könnten auf Moore, die zur Unfallzeit mit ihren Töchtern in New York Geburtstag feierte, sogar strafrechtliche Folgen zukommen. "Arbeitgeber sind für ihre Angestellten verantwortlich, ungeachtet dessen, ob sie sich auf dem Grundstück aufhalten", zitiert die Zeitung einen Anwalt. Die Sicherheit der Gäste "auf einer Party an einem Pool, wo Leute eventuell berauscht werden könnten", sei also die Aufgabe der 52-Jährigen gewesen. Auch ein zweiter Rechtsanwalt stimmt dem zu. "Als Hausbesitzerin wird sie wegen mangelnder Überwachung des Pools angeklagt werden".

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