Nach Kritik von den Vereinten Nationen: Paris Hilton entschuldigt sich für Orang-Utan-Video

Paris Hilton entschuldigt sich für Orang-Utan-Video
Paris Hilton © Cover Media

Paris Hilton (35) hat sich für ein Video entschuldigt, in dem sie mit einem Orang-Utan posierte.

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"Ich bin ein Tierfreund"

Die Hotelerbin postete den Clip bereits 2014 auf Instagram, zu sehen ist sie darin bei einem Besuch in Dubai, bei dem sie einen einjährigen Orang-Utan namens Dior knuddelte. Dazu schrieb sie: "Das ist Baby Dior. Sie ist eine kleine Prinzessin."

So süß das Filmchen auch aussah - Tierschützer gingen daraufhin auf die Barrikaden und warfen ihr Tierquälerei vor. Am Mittwoch [4. Mai] wurde sie nun auch von der Vereinten Nationen kritisiert. Die Experten der Great Apes Survival Partnership erwähnten den Post des It-Girls und erklärten, dass Bilder und Videos wie ihres das Vorhaben, vorm Aussterben bedrohte Tiere zu schützen, erschweren würden, da sie die Gefangenschaft der Tiere damit promote.

"Großaffen sind kein Spielzeug und keine Haustiere", so die Experten. "Frau Hiltons Perspektivlosigkeit ist entsetzlich!"

Paris Hilton nahm die Kritik an und entschuldigte sich für das Video. Gegenüber 'People' erklärte sie: "Ich stimme dem, was sie sagen, zu. Ich bin ein Tierfreund. Ich habe sogar Freunde, die Tiere aus diesen Orten retten und sie können nicht zurück in die Wildnis. Das sind also Tiere, die eigentlich gerettet wurden. Ich habe das nur gemacht, weil ich Tiere liebe."

Paris ist nicht die einzige Prominente, die den Ärger von Tierschützern auf sich zieht. Justin Bieber (22, 'Boyfriend') postete vor wenigen Tagen ein Bild, auf dem er einen Tiger streichelt. "Wir bitten Justin Bieber von Fotoshootings dieser Art in Zukunft Abstand zu nehmen! Tiger, die für solche Fotos missbraucht werden, werden ihren Müttern kurz nach der Geburt entrissen und verbringen ihr Leben in Gefangenschaft!", schrieb PETA Deutschland zu dem umstrittenen Bild auf Facebook.

Cover Media

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