Nach den Terror-Anschlägen in Paris: 'Eagles of Death Metal' äußern sich auf Facebook

Eagles of Death Metal in Paris
Eagles of Death Metal im Pariser Bataclan bevor die Tragödie stattfand

Eagles of Death Metal: "Es lebe die Freiheit"

89 Menschen ließen am 13. November bei den schockierenden Terroranschlägen in Paris beim Konzert der US-Rockband ‘Eagles of Death Metal‘ im Musik-Club Bataclan ihr Leben. Jetzt hat sich die Band via Facebook erstmals zu den tragischen Geschehnissen geäußert.

- Anzeige -

“Wir sind jetzt sicher zu Hause, wir sind erschüttert und wir versuchen immer noch zu verstehen, was in Frankreich passiert ist“, schreiben sie in dem Facebook-Post. Die “Gedanken und Herzen“ seien mit Bandmanager Nick Alexander, drei weiteren Mitgliedern des Teams und allen Fans, die getötet wurden.

"Auch wenn wir noch tief in Trauer um die Opfer sind, die Fans, die Familien, die Bürger von Paris und all diejenigen, die von Terrorismus betroffen sind, stehen wir stolz zusammen, mit unserer neuen Familie, jetzt vereint in einem gemeinsamen Ziel für Liebe und Mitgefühl", heißt es weiter.

In dem Post ist nicht nur die französische Fahne, sondern auch drei Hände zu sehen. Wie auch auf dem Cover ihres ersten Albums stehen diese für 'Peace, Love, Death Metal'. Die Band dankte zudem den französischen Sicherheitsbehörden, dem FBI und den Außenministerien.

Alle Konzerte seien erst einmal abgesagt. Ein Zeichen soll die Band aber dennoch setzen. Fans wollen den Song 'Save A Prayer' - eine Cover-Version des Hits der britischen Band Duran Duran aus dem Jahr 1982 - in die Charts bringen. Auf der Facebook-Seite "Eagles Of Death Metal For No. 1" rufen sie dazu auf, den Titel massenhaft herunterzuladen. Die digitalen Verkäufe stiegen in mehreren Ländern bereits stark an.

Die Eagles Of Death Metal (EODM) schlossen ihr Statement mit dem Satz: "Es lebe die Musik, es lebe die Freiheit, es lebe Frankreich, und es lebe EODM."

— ANZEIGE —