Nach Bruce Springsteen, Ringo Starr & Co.: Auch Pearl Jam sagen Konzert wegen Transgender-Gesetz ab

Auch Pearl Jam sagen Konzert wegen Transgender-Gesetz ab
Eddie Vedder von Pearl Jam während eines Live-Konzerts © Matteo Chinellato / Shutterstock.com

Bruce Springsteen, Ringo Starr, Bryan Adams und jetzt die Grunge-Heroen von Pearl Jam ("Jeremy"). Auch die Band um Frontmann Eddie Vedder (51) hat nun auf die Gesetzesänderungen in einigen US-Bundesstaaten reagiert und ein Konzert kurzfristig abgesagt. In diesem Fall ging es um North Carolina. Aus Protest um eine Vorschrift, die Transgender vorschreibt, welche öffentliche Toilette sie aufzusuchen haben.

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Nach Springsteen und Adams

In einem Statement auf ihrer Homepage erklärte die Band, dass sie sich aufgrund der Ungerechtigkeit, die mit diesem Gesetz einhergeht, außerstande sieht, ihr Konzert in Raleigh, der Hauptstadt des US-Bundesstaates, zu spielen. Es verstoße gegen grundlegende Menschenrechte. Außerdem kündigte Pearl Jam an, sich vor Ort zu engagieren, damit "repariert werden kann, was derzeit inakzeptabel ist."

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