Nach Blitz-Comeback: Melanie Müller stellt sich den Reaktionen ihrer Follower

Melanie Müller: Shitstorm für ihr Blitz-Comeback
Melanie Müller: Shitstorm für ihr Blitz-Comeback 00:02:28
00:00 | 00:02:28

Melanie Müller äußert sich jetzt zu den negativen Reaktionen

Seit Kurzem ist Melanie Müller (29) Mama, ihre Tochter Mia Rose kam am 20. September 2017 zur Welt. Doch nach der Geburt gab es Komplikationen: Die Kleine musste auf der Intensivstation überwacht werden. Nachdem Melanie und ihr Töchterchen aber vergangene Woche das Krankenhaus verlassen durften, stand jetzt schon das nächste große Ereignis an. Melanie feierte nur zwei Wochen nach ihrem Kaiserschnitt ihr Bühnencomeback. Und das fanden einige ihrer Follower gar nicht gut...

"Ach Mensch, lass doch den Job sein. Die Momente mit der Kleinen kommen nie wieder."

Ort des Blitz-Comebacks: das Oktoberfest in Sonderhausen. "Ich gehe mit einem mulmigen Gefühl heute zum Auftritt", erklärt die 29-Jährige, als RTL sie kurz vor der Show besucht. "Ich muss sagen, es fällt mir doch schwerer, als ich gedacht hätte." Verständlich, denn schließlich ist es das erste Mal, dass sie die Kleine in die Obhut von Oma gibt. Ihr Mann Mike Blümer (53) begleitet sie als DJ zur Show.

Wie Melanies Blitzcomeback gelaufen ist und wie sich jetzt so kurz nach der Geburt fühlt, das sehen Sie bei uns im Video.

Auf Facebook teilte die 29-Jährige ihre Bedenken mit ihrer Fan-Gemeinde und schreibt: "Es fällt mir so schwer meine Maus zu Hause zulassen bei Oma aber Job ist Job. Also ab zum Oktoberfest nach Sondershausen und danach ins Cosmopolar nach Erfurt. Und danach ab zur Maus." Ihre Follower sind sich nicht ganz einig, was sie vom Comeback halten sollen. Einige üben heftige Kritik und schreiben: "Ach Mensch, lass doch den Job sein. Die Momente mit der Kleinen kommen nie wieder."

Die Neu-Mama reagiert auf die Vorwürfe und versucht, sich zu erklären: "Ich bin selbstständig und bekomme kein Geld am Monatsanfang auf mein Konto wenn ich mich nicht bewege! Bin 5 Stunden weg und meine Mama ist da! Andere gehen feiern und lassen ne Nanny kommen." Aber es werden auch Stimmen laut, die Verständnis für Mellis Situation haben und sie verteidigen: "Ich finde es gut, wie offen Melanie hier schreibt. Wenn man nicht gerade bei Vater Staat die Hände aufhält, muss man arbeiten. Die Kleine wird es bei Omi mit Sicherheit sehr gut haben."