Nach B.B. Kings Tod: Vorerst keine Ermittlungen

Nach B.B. Kings Tod: Vorerst keine Ermittlungen
B.B. King bei einem Auftritt in Los Angeles im Jahr 2011 © Paul A. Hebert/Invision/AP

Die Mitte Mai im Alter von 89 Jahren verstorbene Blues-Legende B.B. King ("Riding With The King") soll angeblich vergiftet worden sein. Diese Vorwürfe erhoben kürzlich zwei von Kings Töchtern, wie das US-Magazin "Us Weekly" berichtete. Über das Twitter-Profil des im Bundesstaat Nevada gelegenen Clark County wurde zwar verkündet, dass die Polizei Untersuchungen anstelle, diese dementierte das Ganze nun aber. Bis zum endgültigen Ergebnis der Obduktion von B.B. King gebe es keine Ermittlungen, wie "Page Six" berichtet.

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Obduktion wird abgewartet

"Bis der Gerichtsmediziner von Clark County nicht festgestellt hat, dass Mr. King womöglich nicht eines natürlichen Todes gestorben ist, wird das Las Vegas Metropolitan Police Department keine weiteren Untersuchungen anstellen", erklärte Sprecher John Sheahan. Die Autopsie sei ein gewöhnliches Vorgehen. So lange der Gerichtsmediziner ein Verbrechen ausschließe, sei die Polizei nicht involviert.


Patty King und Karen Williams, zwei von Kings insgesamt elf Kindern, hatten zuvor Mordvorwürfe gegen Kings Managerin LaVerne Toney und deren Assistent Myron Johnson erhoben. Diese sollen den Blues-Musiker angeblich vergiftet haben.

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