Nach 34 Jahren: Burt Reynolds vermisst Sally Field

Nach 34 Jahren: Burt Reynolds vermisst Sally Field
Beim Dreh soll es geknistert haben: Sally Field und Burt Reynolds in "Ein ausgekochtes Schlitzohr" © ddp images

In den 70er- und 80er-Jahren galt Burt Reynolds (79, "Auf dem Highway ist die Hölle los") als eines der großen Sexsymbole und Zugpferde Hollywoods. Das ist lange her: Im Frühjahr musste der Star wegen Geldsorgen sogar zahlreiche Erinnerungsstücke unter den Hammer bringen. In einem neuen Interview mit der Zeitschrift "Vanity Fair" hat Reynolds nun Bilanz über die verschiedenen unglücklichen Wendungen in seinem Leben gezogen - einige seiner Äußerungen überraschen.

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Star über seine größten Fehler

Etwa, dass der Star auch 34 Jahre nach der Trennung immer noch mit ganzem Herzen an seiner Ex Sally Field (68) zu hängen scheint: Er vermisse Field "fürchterlich", sagte Reynolds. Die Mimin, mit der unter anderem seine "Ein ausgekochtes Schlitzohr"-Filme drehte, sei "die Liebe seines Lebens". "Selbst jetzt schmerzt es mich immer noch. Ich weiß nicht, warum ich so dumm war. Männer sind so, wissen Sie. Du findest die perfekte Frau und dann tust du alles, um es zu versauen."

 

"Ich hätte noch mehr Geld ausgeben sollen"

 

Gleichwohl habe sich dieses Muster in seinem Leben mehrfach wiederholt. Er habe sogar eine Art Standardansprache entwickelt, die er allen potenziellen Partnerinnen zur Warnung vorgetragen habe, erzählte Reynolds. "Sie sagen immer, 'ich werde damit klarkommen'. Aber sie können es nicht. Sie verstehen nicht, was sie getan haben. Aber es ist nicht ihr Fehler. Es ist meiner."

Auch über seine Finanzprobleme sprach der Star mit "Vanity Fair". Erst kürzlich hatte er sein Anwesen in Florida zum Verkauf stellen müssen. "Ich habe den falschen Leuten vertraut", sagte Reynolds. Tatsächlich lassen seine Äußerungen aber auch andere Deutungen zu. Das meiste Geld habe er für Frauen ausgegeben, sagte der 79-Jährige etwa. Und auf die Frage, was er am meisten bereue: "Ich hätte noch mehr Geld ausgeben und noch mehr Spaß haben sollen. Es ist immer möglich, noch mehr Geld auszugeben."

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