Moritz Bleibtreu hat viel von seiner Mutter gelernt

Moritz Bleibtreu
Moritz Bleibtreu © Cover Media

Mit einer berühmten Mutter aufzuwachsen, hat Moritz Bleibtreu (42) einiges gelehrt.

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Von nichts kommt nichts

Der namenhafte Leinwandheld ('Nicht mein Tag') ist der Sohn der österreichischen Schauspielerin Monica Bleibtreu (†65, 'Tannöd'), die Jahrzehnte lang als eine der größten Künstlerinnen im Filmgeschäft galt. Gegenüber 'Promiflash' verriet der Schauspieler jetzt, welche Lebensweisheit seine Mama ihm auf den Weg mitgegeben hat: "Die Quintessenz aus den Gesprächen mit meiner Mutter ist: Die Eitelkeit ist der Feind." Außerdem habe die Grande Dame ihrem Spross beigebracht, dass man sich einsetzen muss, wenn man etwas erreichen will. "Von nichts kommt nichts", betonte der Filmpreisträger.

Wie seine Mutter Monica begeistert Moritz Bleibtreu seit Jahren die Massen. Seine Fans lieben ihn vor allem dafür, dass er sich nie festlegt, den bösen Buben genau so gut spielt wie den witzigen Typen. 'T-Online' wollte von dem Star wissen, ob ihm einer seiner Filme besonders am Herzen liegt. Daraufhin sinnierte der Frauenschwarm: "Wenn man sich dazu entschließt, einen Film zu machen, tritt man ja nicht an, weil man einen mittelmäßigen oder schlechten Film machen will, sondern, weil man einen möglichst guten Film machen will. Und egal, wie er dann wird, hat man ja trotzdem seine ganze Liebe und seinen ganzen Ehrgeiz da reingesteckt, und insofern kann man dann nicht den einen besser als den anderen finden. Zumindest geht mir das so. Auch die Missratenen hab ich alle sehr lieb, und die sind alle ein Stück meines Lebens."

Ein Stück seines Lebens wird nun auch 'Stereo': In seinem neuen Film, der am 15. Mai ins Kino kommt, spielt Moritz Bleibtreu den mysteriösen Henry, der das Leben von Erik (Jürgen Vogel) auf den Kopf stellt.  

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