Morgan Eastwood nimmt ihren Vater Clint Eastwood in Schutz: "Er ist kein Rassist"

Morgan Eastwood: Mein Vater wurde falsch verstanden
Morgan Eastwood © Cover Media

Laut Morgan Eastwood (19) wurde das Interview von Clint Eastwood (86) missverstanden.

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Umstrittenes Interview

In dieser Woche gab der Hollywoodstar ('Gran Torino') dem 'Esquire'-Magazin ein Interview, in dem er sich unter anderem für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump (70) aussprach - und erntete daraufhin einen Shitstorm. Zu seiner Verteidigung meldete sich jetzt seine Tochter Morgan ('Der fremde Sohn') zu Wort.

"Mein Vater mag viele Dinge sagen, die den Leuten nicht gefallen und ich verteidige seine Kommentare nicht … Aber er ist kein Rassist", twitterte sie. "Er war fast 20 Jahre mit einer Frau (meiner Mutter) verheiratet, die afroamerikanische und japanische Wurzeln hat. Viele seiner Wörter wurden missgedeutet." Morgan stammt aus der Ehe von Clint Eastwood mit seiner Exfrau Dina (51, 'Mr. Eastwood & Company').

In dem umstrittenen Interview erklärte der Schauspieler, dass das große Problem dieser Tage die "Generation der Weicheier" sei, die Menschen seien zu sensibel und laufen wie auf Eierschalen. "Leute werden beschuldigt, Rassisten zu sein. Als ich ein Kind war, hat man solche Sachen nicht rassistisch genannt", ließ er weiterhin verlauten.

Zwar gebe Donald Trump auch jede Menge "dummes Zeug" von sich, dennoch wird der Filmstar seine Stimme dem Republikaner und nicht seiner demokratischen Konkurrentin Hillary Clinton (68) im November geben: "Er hat viel dummes Zeug gesagt. Das haben sie alle. Auf beiden Seiten. Aber alle - die Presse und alle anderen sagen 'Oh, tja, das ist rassistisch.' Und dann machen sie ein Riesending daraus. Kommt verdammt nochmal drüber weg!"

Kein Wunder, dass Clint Eastwood daraufhin stark in die Kritik geriet.

Cover Media

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