Monica Ivancan: "Für Rosa würde ich mein Leben geben"

Monica Ivancan hat ein Interview zum Mama-Dasein gegeben
Stolze Neu-Mama: Monica Ivancan stillt, wo sie will.

Turbo-Geburt und Bisswunden

Seit dem 9. Mai ist Monica Ivancan Mama einer Tochter. Und die Ex-'Bachelorette' könnte kaum stolzer auf ihre kleine Rosa sein. "Am zweiten Tag nach der Geburt hatte ich vermutlich einen Hormoneinschuss. Da stand ich vor meinem Kind und habe mit Tränen in den Augen gesagt 'Für dich würde ich mein Leben geben.' Und das meine ich von Herzen so", erzählt die 35-Jährige im Interview mit der 'In'.

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Sogar die natürliche Geburt hat ihr keine Angst gemacht. "Klar hat man Schmerzen, aber es war trotzdem schön. Es ging alles wahnsinnig schnell. Die ganze Geburt hat nur dreieinhalb Stunden gedauert, es war wirklich ein Kraftakt." Doch der Schmerz dürfte spätestens beim Anblick ihres Babys verflogen gewesen sein. "Ich dachte: 'Oh mein Gott, es ist ein Eskimo!' Das habe ich hundert Mal wiederholt, bis mein Arzt gesagt hat, dass es jetzt wirklich reicht."

Auch Rosas Papa Christian war dabei, als die Kleine auf die Welt kam. "Mein Freund war bei der Geburt die größte Hilfe. Sein rechter Arm hat allerdings eine Bisswunde davongetragen", gesteht Monica.

Wie es ist, eine Mutter zu sein, hat die hübsche Blondine seitdem innerhalb kürzester Zeit erfahren. "Ich fühle mich wie auf einer rosa Wolke. Aber natürlich habe ich jetzt auch andere Ängste als vorher. Das Lebensgefühl ist anders, der Fokus komplett verschoben."

Los geht das im Alltag schon beim Aussehen. Ein Glück für Monica: Als Model ist sie mit guten Gegen gesegnet. Denn für Eitelkeit bleibt als Neu-Mama keine Zeit mehr. "Ich achte natürlich noch darauf, wie ich aussehe. Aber wenn ich merke, dass das Oberteil vom Kind verkleckert ist, ziehe ich sie um. Wenn meines verkleckert ist, ist mir das egal. Ich habe jetzt öfter Flecken. Manchmal läuft ja auch die Milch aus. Aber dann renne ich eben rum wie so ein Schlumpf, das ist mir wurscht." Wurscht ist Monica auch ihre Umgebung, wenn der Magen ihres Babys knurrt. "Rosa hat Priorität. Wenn sie Hunger hat, stille ich – egal, wo."

Ihre Beziehung zum Partner kommt dagegen trotz Baby nicht zu kurz. "Sie ist noch intensiver und schöner geworden Wir lieben beide dieses Kind so sehr – und ich liebe meinen Freund noch mehr." Läuten also bald die Hochzeitsglocken? "Wir machen es, wenn dann für uns – und nicht, weil das von uns erwartet wird."

Bildquelle: RTL

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