Monaco-Hochzeit: Erste Gäste sagen ab!

Monaco-Hochzeit: Erste Gäste sagen ab!
Charlene und Albert: Hochzeit ohne spanische Royals © dpa, Franck Fernandes

Juan Carlos bleibt zu Hause

Keine guten Nachrichten für Fürst Albert II. und seine zukünftige Frau Charlene Wittstock: Nach den jüngsten Trennungsgerüchten wegen Alberts unehelichen Kindern hat jetzt das spanische Königshaus seine Teilnahme an der Feier abgesagt. Fällt die Hochzeit doch noch ins Wasser?

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Fakt ist: Der spanische König Juan Carlos wird nicht zur Hochzeit kommen. Dies bestätigte das Madrider Königshaus der Nachrichtenagentur 'dpa’. "Das Wahrscheinlichste ist, dass kein Mitglied des spanischen Königshauses an der Feier teilnehmen wird", verlautete es aus spanischen Palastkreisen. Der Monarch sei verhindert, weil er sich noch von einer Knieoperation erhole. Dass Kronprinz Felipe und Prinzessin Letizia an der Feier teilnehmen würden, sei nie vorgesehen gewesen, hieß es in der Mitteilung.

Im Fürstentum reagierte man auf die negative Presse der vergangenen Tage äußerst gereizt. Trennungsgerüchte, die das Nachrichtenmagazin 'L'Express’ auf seiner Internetseite veröffentlicht hatte, wies der Fürstenpalast als "Schmutzkampagne" zurück. Die Spekulationen gehen trotzdem munter weiter. So soll Charlene entschlossen gewesen sein, die Hochzeit abzusagen und in ihre südafrikanische Heimat zu fliegen. Erst die Polizei habe sie nach Aufforderung des Fürstenhauses am Flughafen aufhalten können. Freunde von Albert sollen Charlene überredet haben zu bleiben.

Die 33-Jährige soll angeblich unerwartete Dinge aus Alberts Privatleben erfahren haben. 'Monaco in Sorge’ titelte die Zeitung 'Le Parisien’. Auslöser für die mögliche Flucht sollen Alberts uneheliche Kinder sein. Zwei hat der Fürst bereits anerkannt und es ist nicht ausgeschlossen, dass es weitere Kinder geben könnte.

Entgegen aller Gerüchte zeigten sich Albert und Charlene nun gemeinsam bei den Festvorbereitungen im Hafen Port Hercule. Dort wird nach der standesamtlichen Heirat eine große Feier mit Gratiskonzert stattfinden – so ist es zumindest geplant.

Bildquelle. dpa

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