Missy Elliott: Sorge um Bobbi Kristina

Missy Elliott
Missy Elliott © Cover Media

Missy Elliott (43) bangt um Bobby Kristina Brown (21).

- Anzeige -

"Wie eine kleine Schwester"

Die junge Tochter der verstorbenen Popsängerin Whitney Houston (†48, 'Greatest Love Of All') wurde am Samstag regungslos in ihrer Badewanne aufgefunden und liegt nun in einem künstlichen Koma. Zu den Leuten, die um das Leben des Promi-Nachwuchses fürchten, zählt auch die US-Rapperin ('Get Ur Freak On'), die Whitney und ihrer Tochter stets nahestand.

"Bobbi ist wie eine kleine Schwester für mich", sagte Missy 'The Insider' auf 'Yahoo.com'. "Ich war eng mit ihrer Mutter befreundet. Eines der Dinge, die mir ihre Mutter vor ihrem Tod sagte, war, dass ich auf Bobbi Kristina aufpassen sollte. Ich bete also dafür, dass sie wieder zu sich kommt und von Leuten umgeben wird, die sie lieben."

Zuletzt hieß es auf 'TMZ', dass es nicht gut um Bobbi Kristina stünde. Offenbar reagiere sie nur minimal auf äußere Reize, zeige aber dennoch kleine Fortschritte. Die lebenserhaltenden Maschinen sollen deshalb noch weiterhin angeschlossen bleiben.

Whitney Houston starb Anfang 2012 in einer Hotel-Badewanne, nachdem sie Kokain zu sich genommen hatte. Als offizielle Todesursache wurde Ertrinken angegeben.

Bobbi Kristinas Vater Bobby Brown (45) muss sich indes möglicherweise darauf gefasst machen, die Herz-Lungen-Maschine abzuschalten, die seine Tochter am Leben erhält. "Er ist untröstlich", sagte ein Nahestehender gegenüber 'People'. "Das ist sein schlimmster Albtraum. Whitney zu verlieren, war bereits hart, aber das hier ist millionenfach schlimmer. Und wenn er [Bobbi] auf dieselbe Weise verlieren würde, würde ihn das am Boden zerstören."

Cover Media

— ANZEIGE —