Missy Elliott: Anklage wegen abgesagter Fernsehauftritte

Missy Elliott: Anklage wegen abgesagter Fernsehauftritte
Missy Elliott © Cover Media

Missy Elliott (44) wird verklagt, weil sie angeblich 2012 ihre Konzerte in Brasilien nicht ausreichend promotet hatte und diese daher abgesagt wurden.

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Gerichtliche Probleme

Die Rapperin ('Work It') sollte in Rio de Janeiro und Porto Alegre im November 2012 Konzerte geben und stimmte im Vorfeld angeblich zu, die Auftritte in einer brasilianischen TV-Show auf dem Sender Rede Globo zu promoten. 'TMZ' erhielt nun Einblick in juristische Dokumente, in denen der Booker Jean Faustin behauptet, dass Missy Elliott nicht zu den TV-Shows erschien. Das wiederum soll der Grund für die schlechten Kartenverkäufe gewesen sein, die dafür sorgten, dass beide Konzerte abgesagt wurden.

In seiner Anklage behauptet Faustin weiterhin, dass er der Sängerin umgerechnet 67.000 Euro Vorschuss für die Konzerte gezahlt habe. Jetzt verlangt er das Geld plus Zinsen von ihr zurück.

Missy Elliott hat sich bisher nicht zu den Berichten geäußert. Die Hip-Hopperin hat allerdings ein arbeitsreiches Jahr hinter sich: Sie spielte auf dem Essence Music Festival in Louisiana, trat beim Bestival auf der Isle of Wright auf und rockte das Pemberton Music Festival in British Colombia. Außerdem performte sie gemeinsam mit Katy Perry (30, 'Roar') beim diesjährigen Super Bowl.

"Ich danke Katy, weil sie jeden anderen Künstler hätte wählen können. Das war eine große Sache für sie. Die meisten Künstler hätten wohl gesagt 'Ich will jemanden haben, der an der Spitze der Charts ist, damit das noch größer wird. Wir haben eine Platte zusammen aufgenommen und ich dachte, dass ich mit der Platte rauskommen würde, die wir gemacht haben. Sie sagte, dass ich meine eigenen Platten machen soll. 'Wow' dachte ich mir nur", berichtete Missy Elliott.

Cover Media

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