Miriam Höller: Erneuter tragischer Schicksalsschlag

Miriam Höller mit ihrem guten Freund Arnd Van Rickelen
Miriam Höller mit ihrem guten Freund Arnd Van Rickelen © Instagram, Miriam Höller

Miriam Höller: "Auch du bist nicht weg, du bist uns nur einen Schritt voraus"

Im September 2016 verlor Miriam Höller ihre große Liebe Hannes Arch bei einem Hubschrauberabsturz. Jetzt muss sie erneut Abschied nehmen. Ihr guter Freund Arnd van Rickelen ist tot.

Bewegende Worte

In einem bewegenden Post nimmt das Model Abschied bei Instagram von dem passionierten Fallschirmspringer: "Auch du bist nicht weg, du bist uns nur einen Schritt voraus. Du hinterlässt ebenfalls so viel, absolute Lebensfreude. Arnd, keine Sorge um uns, wir rocken das hier schon, bis wir uns dann alle bald wiedersehen. Danke für die wertvolle Zeit mit dir."

Später antwortete sie auf die Fragen ihrer Fans zu dem Bild: "Arnd war ein ganz ganz lieber und vor allem in den letzten Monaten ein sehr fürsorglicher Freund von mir, der gestern beim Fallschirmspringen verunglückt ist. Das Foto ist Ende Januar auf Hawaii entstanden. Ich verstehe das langsam nicht mehr, immer gehen die wertvollen Menschen.."

Rückkehr ins Rampenlicht

Miriam Höller und Freund Hannes Arch 2013
Miriam Höller und Freund Hannes Arch 2013 © picture alliance / Neumayr / APA, Neumayr

Im Mai hatte sich Miriam Höller acht Monate nach dem Tod ihres Lebensgefährten Hannes Arch (1967-2016), der bei einem Hubschrauberabsturz starb, in der Öffentlichkeit zurückgemeldet. In einem Facebook-Statement schrieb sie ergreifend ehrlich über die letzten Monate nach dem Schicksalsschlag: "Zu groß erschien mir die Aufgabe, die mir im Leben gestellt wird." Doch mittlerweile habe sie wieder Mut und Kraft gesammelt - auch dank der Unterstützung ihrer Freunde, Familie und Fans. "Ich bin jetzt wieder da, um euch, Hannes und mir selbst zu beweisen, dass es sich lohnt trotz aller Niederschläge ein lebensbejahender Mensch zu sein."

Kurz zuvor hatte sich Höller bei einem Stunt beide Füße gebrochen und war monatelang an den Rollstuhl gefesselt. Ob sie jemals wieder als Stuntfrau arbeiten kann, war damals nicht klar. Doch sie meldete sich zurück und blickte positiv in die Zukunft. Jetzt muss die 30-Jährige einen erneuten Schicksalsschlag verkraften.

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