Minh-Khai Phan-Thi lehnte viele Rollen ab

Minh-Khai Phan-Thi
Minh-Khai Phan-Thi © Cover Media

Minh-Khai Phan-Thi hatte es früher mit Rollenangeboten schwer.

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Zu klischeehaft

Die Schauspielerin ('Post Mortem') ist derzeit nicht nur in der RTL-Tanzshow 'Let's Dance' als Kandidatin zu sehen, sondern auch als Polizistin in der ZDF-Serie 'Notruf Hafenkante'. So beschäftigt war die einstige VIVA-Moderatorin allerdings nicht immer. "Früher wurden mir tatsächlich oft Rollen als Kung-Fu-Kämpferin oder Prostituierte angeboten. Ich habe solche Rollen bewusst gemieden. Dadurch habe ich eine Zeit lang fast gar nicht mehr gedreht", erinnerte sich die Tochter vietnamesischer Einwanderer im Interview mit 'Bild.de'.

Lange habe die TV-Branche einfach nur mit Schubladen funktioniert, betonte Minh-Khai weiter. "Ich landete lange immer wieder in der der 'Asiatin‘. Vor zehn Jahren hätte ich aus diesem Grund nie bei 'Let’s Dance‘ mitmachen können. Das hat sich in den letzten 15 Jahren Gott sei Dank geändert. Es war ein harter Weg! Aber schließlich habe ich mich durchgesetzt, die Hartnäckigkeit hat sich gelohnt.“

Bei 'Let's Dance' wird die sympathische Berlinerin auch heute Abend [20. März] wieder übers Parkett wirbeln. Beim Training wird sie von ihrem Tanzpartner Massimo Sinató (34) aber ganz schön hart rangenommen. "Massimo hat ganz schön rumgerissen", seufzte Minh-Khai Phan-Thi im Gespräch mit 'RTL.de', gab sich aber tapfer: "Momentan geht es nur mit Schmerzmitteln, aber ein Indianer kennt keinen Schmerz."

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