Milla Jovovich in Wanderlust: So hält sie sich vor der Geburt fit

Milla Jovovich und Ehemann Paul Anderson
Milla Jovovich muss zwischendurch mal durchatmen © AKM-GSI / Splash News

Wanderlust zwei Wochen vor der Geburt

Der Baby-Countdown bei Milla Jovovich läuft auf Hochtouren, aber die Schauspielerin denkt gar nicht dran, kürzer zu treten. Im Gegenteil: Mit einem riesigen Babybauch, fast schon einem Planeten, wandert die 39-Jährige beinahe täglich durch die Hügel von Los Angeles.

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Gemeinsam mit Ehemann Paul Anderson und den gemeinsamen Hunden zog sie sich gerade erst wieder die Wanderschuhe an und machte sich auf, die schöne Natur des sogenannten Runyon Canyons zu genießen. Dort legt sie laut ihrer Facebook-Seite gerne mal bis zu zehn Kilometer zurück

In gerade mal zwei Wochen soll es dann so weit sein und das zweite Kind des Ehepaares soll das Licht der Welt erblicken. Ob sie mit der vielen Bewegung versucht, die Geburt auf natürlichem Wege früher einzuleiten? Verständlich wäre es auf jeden Fall beim Anblick des Mini-Planeten, den sie mit sich herumträgt. Wildes Schlemmen ist bei ihr aber nicht angesagt: Die trainierte Schauspielerin achtet auf ihre Ernährung. Auf Facebook führt sie ein ausführliches Ernährungstagebuch und lässt ihre Fans an ihrer Arbeit an ihrem Post-Baby-Body teilhaben.

Milla Jovovich und Ehemann Paul Anderson
Zur Not muss der stützende Arm von Ehemann Paul Anderson her © AKM-GSI / Splash News

Im Juni soll sie sogar wieder am Set stehen: „Ich werden im Juni wieder an einem Film arbeiten und im August beginnen die Dreharbeiten zu 'Resident Evil – The Final Chapter'. Daher versuche ich, bereits jetzt einen möglichst gesunden Lifestyle zu leben, um sicherzugehen, dass ich in der bestmöglichen (Schwangerschafts-) Form bin.“ Obwohl sie beim Wandern einige Male durchschnaufen muss, würde sie sich dafür nicht quälen und schließlich ist da immer noch die helfende Hand ihres Ehemannes.

Doch immerhin hat sie noch eine siebenjährige Tocher zu Hause, die sie sicherlich auch ganz schön auf Trapp hält und einen Haushalt schmeißt man wahrscheinlich auch nicht mal eben so. Hut ab für so viel Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen!

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