Miley Cyrus: Zerrissen nach Floyds Tod

Miley Cyrus
Miley Cyrus © Cover Media

Miley Cyrus (21) ist glücklich über ihren neuen Welpen, weint ihrem verstorbenen Hund Floyd aber noch immer sehr nach.

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Viel Leid und wenig Freud

Die Sängerin ('Can't Be Tamed') verkündete vor wenigen Tagen, dass der Alaskan Klee Kai, den sie seit 2011 hatte, tot sei. Gestern Abend trat die Künstlerin im Rahmen ihrer 'Bangerz'-Tour im Barcleys Center in New York auf und wie die britische Zeitung 'The Mirror' berichtet, wurde die Amerikanerin einige Stunden vor der Show gesehen, wie sie weinend durch die Straßen der Millionenstadt lief. In ihren Armen: ihr neuer Hund Moonie, mit dem sie ihre Mutter überrascht hatte. Auf Twitter schrieb die Pop-Mieze: "So zerrissen. Ich liebe es, mit dem kleinen Moonie und mit Mary Jane [ein anderer von Mileys Hunden] zu kuscheln, aber ich weiß einfach nicht, ob ich schon wieder lieben kann."

Einige Stunden zuvor hatte Cyrus geschrieben, wie schwer ihr der Gedanke falle, nach Hause zurückzukehren. "Ich möchte nach Hause. Aber ich möchte nicht in ein Haus kommen, in dem es keinen Floyd gibt. Ich kann nicht schlafen. Spiele morgen im Barclays, schicke mir einen Regenboden, der mich leidet, Floyd."

Nachdem sie den Tod ihres treuen Begleiters verkündet hatte, entschuldigte sich die Sängerin vorab bei ihren Fans in Boston, wo sie als erstes nach der Schreckensmeldung auf der Bühne stand und beteuerte: "Ich werde mein Bestes versuchen, um mich von meiner besten Seite zu zeigen."

Sie muss noch durchhalten: Die Tour von Miley Cyrus führt sie nach weiteren Terminen in Amerika nach Europa, das Finale soll am 17. Juni in Madrid stattfinden.

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