Miley Cyrus: Trauer um Floyd

Miley Cyrus
Miley Cyrus © Cover Media

Miley Cyrus (21) ist nach dem Tod ihres Hundes Floyd völlig verzweifelt.

- Anzeige -

Ihr Hund ist gestorben

Die Pop-Mieze ('Wrecking Ball') hängt bekanntermaßen sehr an ihren vierbeinigen Freunden und teilt ihr Leben mit den Hunden auch häufig mit ihren Fans, indem sie Schnappschüsse auf Instagram und Twitter hochlädt. Heute hatte sie eine traurige Nachricht: Floyd, der Alaskan Klee Kai, den sie 2011 bekam, ist tot: "Heute ist der zweitschlimmste Tag meines Lebens", twitterte Cyrus. "Ich will es gar nicht sagen, weil ich nicht will, dass es wahr ist. Aber mein kostbares Baby Floyd ist verstorben. Ich bin gebrochen. Ich weiß, dass ich das eigentlich nicht meine, aber warum hat er mich nicht mitgenommen? Das ist unerträglich. Was mache ich bloß ohne ihn?"

Die Amerikanerin fügte der Naricht zwei Fotos von sich und Floyd hinzu - der Hund wird häufig angeführt, wenn es darum geht, wer der Exverlobten von Liam Hemsworth (24, 'Mit dir an meiner Seite') über die Trennung von dem Schauspieler hinweg geholfen habe.

Der Teenie-Star befindet sich gerade mitten in seiner Bangerz-Tour und soll heute Abend in Boston die Bühne rocken. Sie warnte ihre Fans bereits, dass ihr Auftritt vielleicht etwas weniger energiegeladen als sonst sein könnte: "Ich entschuldige mich schon vorab dafür, dass ich morgen in Boston nicht ich selbst sein werde. Ich werde mein Bestes versuchen, mich von meiner besten Seite zu zeigen. Es geht mir furchtbar."

Die Hundeliebhaberin findet hoffentlich Trost bei ihrer übrigen Bande, zu denen noch Bean, Happy und Mary Jane zählen. 2012 musste die junge Künstlerin bereits den Verlust ihres Yorkies Lila verkraften und trauerte auch damals öffentlich: "Weil alle fragen ... Ich habe mich noch nie in meinem Leben so verletzt gefühlt", schrieb Miley Cyrus damals auf Twitter. "Mein Herz wurde noch nie so gebrochen ... Lila, mein süßes kleines Mädchen, ist verstorben."

Cover Media

— ANZEIGE —