Miley Cyrus: Meine Sexualität braucht keinen Namen

Miley Cyrus: Meine Sexualität braucht keinen Namen
Miley Cyrus © Cover Media

Miley Cyrus (22) hatte immer das Gefühl, sie müsse sich selbst in eine sexuelle Schublade stecken. Die Zeiten sind jetzt vorbei!

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Schluss mit Schubladen!

Die Sängerin ('Wrecking Ball') war in der Vergangenheit mit Liam Hemsworth (25, 'Mit dir an meiner Seite') verlobt und genoss daraufhin Romanzen mit Patrick Schwarzenegger (22) und Stella Maxwell (24). Ihre sexuelle Orientierung zu benennen, fiel Miley nie leicht, sie würde sich aber am ehesten als pansexuell beschreiben. Herausgefunden hat sie das, indem sie viel Zeit in Selbsthilfegruppen des LGBT-Centers in Los Angeles verbrachte.

"Ich hatte die Möglichkeit, in einer dieser Selbsthilfegruppen zu sitzen und ging mit einem Gefühl von Selbstliebe raus, das ich mir selbst niemals zuvor geben konnte", sagte sie am Samstag [7. November] bei der Gala zum 46. Geburtstag des Los Angeles LGBT Centers, wo sie mit einem Preis geehrt wurde. "Bis dahin war ich davon überzeugt, dass ich mich in meinem Leben in eine Schublade stecken müsste. Denn alles in unserem Leben braucht immer einen Namen. Alles in unserem Leben ist etwas. Aber ich bin keine Sache! Wir sind keine Sachen! Wir sind Menschen mit Gefühlen, die sich wie das Wetter ändern - da müssen wir was tun und ich bin nicht allein."

Ausgezeichnet wurde Miley für ihren unermüdlichen Einsatz im Los Angeles LGBT Center und ihrer Arbeit mit der Happy Hippie Foundation, eine Stiftung, die obdachlosen Jugendlichen hilft. Durch die Hilfe für andere konnte sich Miley auch selbst helfen. "Es hat mich so bewegt, als ich zum ersten Mal jemanden hörte, der neben mir saß und sagte: 'An manchen Tagen wache ich auf und bin die maskuline Version von mir. Und an anderen Tage wache ich auf und bin die feminine Version von mir'", erinnerte sich Miley Cyrus, "und das ist total okay. Das LGBT Center hatte den Schlüssel zu meinem Käfig und hat mich befreit."

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