Miley Cyrus: Heute muss Selbstmitleid sein

Miley Cyrus
Miley Cyrus © Cover Media

Miley Cyrus (21) macht der Verlust ihres Hundes Floyd verrückt.

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Einfach im Bett bleiben

Die Pop-Mieze ('Wrecking Ball') verlor ihren treuen Gefährten am 1. April und trauert sehr um den Vierbeiner. "Ich frage mich immer noch ständig, warum man mir meinen süßen Jungen weggenommen hat", meinte sie jetzt in einem längeren Twittereintrag. "Ich bin selbst noch ein Baby ... bin noch abhängig von meiner Mutter. Sie ist letzten Endes diejenige, die ich bei mir haben möchte, wenn ich traurig, verängstigt, einsam bin. Ihr einer Job auf dieser Welt ist es, mich von schlimmen Dingen fernzuhalten ... Ich war Floyds Mami. Ich weiß nicht, wann die Reue und das Schuldgefühl verschwinden. Ich weiß nicht, ob das jemals passieren wird.

Ich habe das Gefühl, als hätte ich meinen Jungen im Stich gelassen. Mein Job war es, ihn zu beschützen und ich bin kein Mensch, der eine Niederlage auf die leichte Schulter nimmt ... ehrlich gesagt, hasse ich es, dass sich die Welt weiterdreht, ich will, dass sie stehen bleibt ... Ich möchte, dass die Herzen aller so brechen, wie mein Herz gebrochen ist."

Offenbar findet die Amerikanerin auch keinen Trost in ihrem Job, der sie derzeit nach Dublin führt, wo sie im Rahmen ihrer 'Bangerz'-Tour auftritt. Die Stadt zu genießen, kommt für den Jungstar nicht in Frage: "Wie häufig lagt ihr schon weinend im Bett, während draußen die Sonne schien. Eure Liebsten haben draußen Spaß und es gibt tausende von brillanten Büchern, die ihr lesen könntet ... aber man WÄHLT stattdessen, in einem Bett zu liegen und sich in Traurigkeit zu ergießen. Heute wähle ich, dieser selbstsüchtige Mensch zu sein. Es gibt nichts, was ich mehr will, als mich hinzulegen und dieses Kissen mit meinen Tränen zu tränken und über all meine sollte, könnte, hätte nachzudenken", meinte Miley Cyrus.

Cover Media

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