Miley Cyrus: Floyd fehlt mir so!

Miley Cyrus
Miley Cyrus © Cover Media

Miley Cyrus (21) hat von ihrem toten Hund geträumt - sie wünschte sich daraufhin, nie wieder aufzuwachen.

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Er war mein bester Freund

Für die Sängerin ('Wrecking Ball') sind ihre Tiere überaus wichtig und sie war am Boden zerstört, als ihr Hund Floyd im April plötzlich verstarb. Der große Verlust trifft sie noch immer hart und so teilte sie den Kummer mit ihren treuen Twitter-Fans. "Ich bin gerade von einem Traum, in dem Floyd war, aufgewacht. Warum musste ich aufwachen?", schrieb sie traurig und fügte bekümmert hinzu: "Ich vermisse meinen besten Freund."

Die Sängerin machte jüngst eine harte Zeit durch und wurde vergangenen Monat ins Krankenhaus eingeliefert, als sie allergisch auf ihre Antibiotika reagierte. Das bedeutete, dass sie ein paar Konzerte ihrer derzeitigen Bangerz-Tour absagen musste. Sehr zum Leidwesen der Künstlerin. Die Medien spekulierten daraufhin, dass die 'We Can't Stop'-Interpretin in Wirklichkeit wegen einer Drogen-Überdosis ins Krankenhaus gebracht werden musste - was der Star vehement abstritt. "Ich hatte keine Drogen-Überdosis. Ich nahm ein paar Antibiotika, die mir der Arzt wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung verschrieben hatte", klärte sie auf. "Mein Immunsystem war bereits geschwächt, weil ich einen Todesfall in der Familie hatte. Ich war also schon fertig und mein Körper hat das einfach nicht auch noch verkraftet."

Die Drogen-Gerüchte hätten sie sehr verletzt und nicht zu ihrer Genesung beigetragen. "Aber es macht es natürlich nicht besser, wenn die Leute behaupten, dass es eine Überdosis war. Ja, da fühlt man sich gleich viel besser - sich sch***e zu fühlen und dann auch noch Sch**ß-Kommentare über einen zu lesen, dann geht es einem gleich noch viel schlechter. Es waren die schlimmsten zwei Wochen meines Leben", wütete Miley Cyrus.

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