Miley Cyrus braucht Hilfe

Miley Cyrus
Miley Cyrus © Cover Media

Miley Cyrus (21) nimmt übernatürliche Hilfe in Anspruch, um den Tod ihres Hundes verkraften zu können.

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Hunde-Medium soll's richten

Am 1. April starb Floyd, der Alaskan Klee Kai der Sängerin ('Can't Be Tamed'). Miley trauert seitdem sehr öffentlich und scheint den Verlust ihres Vierbeiners einfach nicht verarbeiten zu können.

Dabei soll nun ein selbst ernannter Profi helfen: Wie der britische 'Mirror' berichtete, heuerte die Künstlerin Melissa Bacelar, Hollywoods berühmtestes (und wahrscheinlich einziges) Hunde-Medium, an.

Die übersinnliche Dame sprach auch gleich mit den Blatt und verriet mehr zu dem Promi-Fall: "Es ist besonders schwer für Miley, weil sie nicht da war, als Floyd starb. Es gibt also eine Menge Schuldgefühle." Wie genau glaubt Melissa, helfen zu können? "Ich verbinde mich telepathisch mit dem Hund", lautete die simple Antwort. "Manche sprechen richtig mit mir, aber meistens bekomme ich Bilder und Gefühle, die ich dann an den Besitzer weitergebe."

Ihre Trauer führte sogar so weit, dass sich Miley vor ungefähr drei Wochen ein Erinnerungs-Tattoo stechen ließ: Floyds Kopf umrahmt von den Worten "With a little help from my fwends". Kurz zuvor hatte die Entertainerin eingestanden, noch nicht über den Tod ihres Haustieres hinweg zu sein. Sie twitterte traurig: "Ich stelle mir immer wieder die Frage, warum mir die Welt meinen süßen Jungen nehmen musste? Ich bin doch selbst noch ein Baby - ich hänge immer noch an meiner Mama. Sie ist diejenige, die mich am Ende des Tages tröstet, wenn ich traurig, ängstlich oder einsam bin … Ich war Floyds Mama. Ich weiß nicht, wann der Kummer und die Schuldgefühle weniger werden - oder ob sie es jemals werden."

Vielleicht kann das Hunde-Medium Miley Cyrus ja wirklich bei der Trauerbewältigung helfen.

Cover Media

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