Milan Peschel: Eltern müssen auch mal Feindbild sein

Milan Peschel: Eltern müssen auch mal Feindbild sein
Milan Peschel © Cover Media

Milan Peschel (48) weiß, dass in einer Familie nicht immer eitel Sonnenschein herrschen kann.

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Kinder in der Pubertät

Der Schauspieler ('Schlussmacher') zieht mit seiner Frau Magdalena Musial zwei Kinder groß. Die befinden sich gerade in der Pubertät und haben dementsprechend ihre Launen. Kein Problem für Milan, der sich darüber im Klaren ist, dass die Eltern in dieser Zeit eben auch dafür da seien, "dass man sich an ihnen abarbeitet - zu irgendwem muss man doof sein", zeigte er sich im Interview mit 'Nido' verständnisvoll. Dass er dann mit seiner "sanften Einflussnahme" bei den Kids nicht immer gut ankommt, ist natürlich klar. "Man muss immer mal wieder Buhmann und Feindbild sein. Das ändert ja nichts an der Liebe, die man fühlt", versicherte der Kinostar.

Familie ist für Milan Peschel immer das Wichtigste, mit seiner Frau ist er schon seit 23 Jahren glücklich. "Das ist ja das echte Leben", erklärte er der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' im vergangenen Jahr. "Das andere ist die Arbeit und die Kunst und natürlich auch ein Genuss. Aber Familie sind letztendlich die, die am Anfang und am Ende da sind, die einen auffangen und einen auf den Boden zurückholen.“

Ganz ohne Familie kommt Milan Peschel derweil demnächst im Kino aus. Die Komödie 'Männertag' dreht sich um eine Gruppe von Schulfreunden - gespielt von Milan, Tom Beck, Oliver Wnuk und Axel Stein -, die nach 20 Jahren den Vatertag gemeinsam verbringt.

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