Mila Kunis: Aus Wyatt soll was Anständiges werden

Mila Kunis
Mila Kunis © Cover Media

Mila Kunis (31) würde sich nicht beschweren, falls sich ihre Tochter Wyatt dazu entscheidet, Ärztin zu werden.

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Keine Filmstar-Pläne

Die Leinwandheldin ('Black Swan') brachte ihr erstes Kind im Oktober 2014 zur Welt und während es möglicherweise noch etwas früh ist, über die Berufsabsichten des Mädchens nachzudenken, machte die Verlobte von Ashton Kutcher (36, 'Jobs') im Interview mit dem britischen 'Hello!'-Magazin klar, dass sie Großes von ihrer Kleinen erwartet.

"Darüber mache ich mir jetzt keine Gedanken ...", überlegte sie auf die Frage, ob es ihr gefallen würde, wenn Wyatt ebenfalls in Hollywood Fuß fassen wolle. "Allerdings, falls mein Kind Ärztin oder Anwältin werden könnte, würde ich mich freuen, weil diese Branche [die Schauspielbranche] auf Ablehnung beruht. Das ist das Erste, was du lernst, das Wort 'Nein'. Meine Eltern wollten nie, dass ich schauspielere. Ich durfte nur so lange weitermachen, wie ich glatte Einsen in der Schule schrieb."

Ihre harte Arbeit - sowohl in der Schule als auch im Filmgeschäft - hat sich mittlerweile ausgezahlt: 2013 wurde Mila zum ersten Mal auf der Forbes-Liste der mächtigsten Stars der Welt gelistet.

Aktuell befinden sich zwei Filme der Schönheit in der Post-Produktion: Das Scifi-Abenteuer 'Jupiter Ascending' soll in Amerika noch in dieser Woche die Kassen zum Klingeln bringen und läuft in Deutschland am 5. Februar an, die Animationskomödie 'Hell & Back' hat noch keinen deutschen Starttermin.

Abgesehen von diesen beiden Streifen will sich die junge Mutter derzeit aber vor allem Zeit für die Familie gönnen: "Ich habe an wundervollen Projekten mitgearbeitet, aber jetzt bin ich froh über ein wenig Freizeit. Wenn du über 20 Jahre in diesem Business arbeitest, findest du irgendwann heraus, dass es sich dabei nicht um das echte Leben handelt. Auch wenn ich die Schauspielerei liebe, wollte ich doch immer auch ein Leben abseits des Showgeschäfts haben", erklärte Mila Kunis.

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