Mick Jagger: Die Sorgen waren umsonst

Mick Jagger
Mick Jagger © Cover Media

Mick Jagger (70) feierte mit seinen Jungs gestern ein tolles Bühnen-Comeback und konnte so die Sorgen seiner Bandmitglieder wegwischen.

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Phänomenales Comeback

Im März nahm sich L'Wren Scott (†49), die Lebensgefährtin des Musikers ('Streets of Love'), das Leben. Dieser tragische Vorfall stürzte ihn in eine tiefe Krise. Sofort sagte die Band die Shows der gemeinsamen '14 on Fire'-Tour ab und Mick zog sich daraufhin zurück. Vor dem großen Comeback-Konzert gestern im norwegischen Oslo lagen deswegen die Nerven blank: Würde es der Altmeister schaffen, nach der Tragödie wieder auf die Bühne zu kommen? Sein ehemaliger Bandkollege Mick Taylor (65) war nach Norwegen gereist, um Jagger zu unterstützen. Vor der Show sagte er noch der 'Sun': "Wir freuen uns alle, aber wir sind auch nervös. Vor allem wegen Mick … Das Rad muss sich weiterdrehen."

Die Sorgen schienen unbegründet zu sein: Mick Jagger brannte auf der Bühne ein regelrechtes Feuerwerk an Rock-Energie ab und versetzte die gesamte Telenor Arena in Staunen. Neben Taylor, der die Stones 1974 verlassen hat, waren Jaggers Kinder Lizzie und James mitgekommen, um ihrem Vater backstage den Rücken zu stärken.

Scott wurde am 17. März in ihrem Appartement in Manhattan, New York gefunden, sie hatte sich erhängt. Mick Jagger hatte in einem emotionalen Statement deutlich gemacht, was ihm seine Partnerin, mit der er 13 Jahre liiert war, bedeutet hat: "Ich habe immer noch Schwierigkeiten zu begreifen, wie meine Geliebte und meine beste Freundin ihr Leben auf so tragische Weise beenden konnte. Wir haben viele wundervolle Jahre miteinander verbracht und uns ein tolles Leben aufgebaut."

 

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