Mick Jagger: Auf nach Los Angeles

Mick Jagger
Mick Jagger © Cover Media

Mick Jagger (70) will seine Lieben jetzt um sich haben, nachdem seine Freundin L'Wren Scott (†49) Selbstmord begangen hat.

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Schnell zu seinen Töchtern

Der Frontmann der Rolling Stones ('Satisfaction') soll Berichten zufolge nach Los Angeles geflogen sein, um Zeit mit seiner Familie zu verbringen, da ihn der plötzliche Tod seiner Partnerin schwer getroffen hat. Mit Scott war er 13 Jahre lang zusammen, doch am Montag beging sie in New York Selbstmord.

Zu der Zeit befand sich Jagger mit den anderen Bandmitgliedern in Australien, da sie dort sieben Konzerte ihrer jetzt verschobenen 'On Fire'-Tour geben sollten. Nun jettete er aus dem Land und es wurde zunächst angenommen, dass er nach New York reiste, doch neue Behauptungen deuteten an, dass es für ihn nach Los Angeles ging. Seiner älteste Tochter Karis (43) lebt in der Stadt und es wird vermutet, dass auch seine anderen Töchter Jade (42) und Georgia May (23) dort sein werden, um ihrem Vater in dieser schweren Zeit beizustehen. "Mick wird nach diesem großen Schock von seiner gesamten Familie unterstützt. Seine Kinder haben darauf gewartet und wollten hören, was er tun möchte und sobald sich Mick dazu entschlossen hatte, nach Los Angeles zu fliegen, flogen sie auch dorthin", verriet ein Insider der britischen Zeitung 'The Sun'. Besonders zu seinem ältesten Kind habe Jagger ein super Verhältnis - sie könnte ihn in den schweren Stunden aufbauen. "Mick steht Karis sehr nahe, also wird er mit ihr viel Zeit verbringen. Jade ist hochschwanger, aber wollte bei ihrem Vater sein und wird am Freitag zu ihm fliegen." Auch die Jüngste möchte für ihren trauernden Papa da sein. "Georgia wird auch kommen, um Mick durch diese schwere Zeit zu helfen."

Einen Tag nachdem L'Wren Scotts Körper tot aufgefunden wurde, veröffentlichte die Musik-Legende eine Stellungnahme und zollte darin seiner verstorbenen Freundin Tribut - mit dem Verlust klarzukommen wird für ihn nicht einfach. Seine Band-Kollegen Keith Richards (70), Ronnie Wood (66) und Charlie Watts (72) kommentierten den plötzlichen Tod auch und sagten, dass sie felsenfest hinter Jagger stehen würden und er sich auf ihre Unterstützung verlassen kann. Seinen Freund so am Boden zerstört zu sehen sei nicht leicht, wie Watts zugab: "Er hält sich aufrecht", sagte der Musiker gestern gegenüber 'Mail Online'. "Ihm geht es nicht wirklich gut. Er ist nicht wirklich hier. Es war so ein Schock."

L'Wren Scott wurde von ihrer Assistentin in ihrer Wohnung in New York tot aufgefunden und hinterließ Berichten zufolge keinen Abschiedsbrief. Es gab Spekulationen, dass das Unternehmen der Designerin in finanziellen Schwierigkeiten steckte und die Modejournalistin Cathy Horyn behauptete, dass die nun leider verstorbene Partnerin von Mick Jagger am Mittwoch bekanntgeben wollte, dass sie ihre Firma schließt.

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