Michelle Trachtenberg, der ehemalige Kinderstar

Schauspielerin Michelle Trachtenberg
Die amerikanische Schauspielerin Michelle Trachtenberg © picture alliance / AP Photo, LUIS MARTINEZ

Michelle Trachtenberg: Bekannt als ‚Buffys‘ Schwester

Die Schauspielerin Michelle Christine Trachtenberg kam am 11. Oktober 1985 in New York City zur Welt. Ihr Vater Michael stammt aus Deutschland, was ihren deutschen Nachnamen erklärt, ihre Mutter Lana kommt aus Russland. Zusammen mit ihrer älteren Schwester Irene wuchs Trachtenberg in Sheepshead Bay, einem Viertel im New Yorker Stadtteil Brooklyn, auf.

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Schon mit drei Jahren war Trachtenberg in einem Werbespot für den Waschmittelhersteller Wisk zu sehen, viele weitere Engagements dieser Art folgten. Trachtenberg besuchte eine Grundschule für begabte Kinder und später eine Highschool namens Bay Academy for the Arts and Sciences. An dieser wurde ihr schauspielerisches Talent früh gefördert. Als Trachtenberg acht Jahre alt war, zog sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles, ihr Vater und ihre Schwester Irene blieben dagegen in New York.

In der kalifornischen Metropole besuchte Trachtenberg die Notre Dame High School im Stadtteil Sherman Oaks.

Zwischen 1994 und 1996 war sie in zwei Serien gleichzeitig zu sehen und gab damit außerhalb der Werbebranche ihr Debüt als Schauspielerin. Ihren Durchbruch schaffte sie durch ihre Rolle in der Serie ‚Buffy – Im Bann der Dämonen‘, die sie zwischen Sommer 2000 und Sommer 2003 spielte. Anfang 2004 ging Trachtenberg eine Beziehung mit dem Schauspieler Shawn Ashmore ein. Das Paar trennte sich im August 2006. Kurz darauf kam Trachtenberg mit Pete Wentz, dem Sänger der Band ‚Fall Out Boy‘, zusammen. Die Beziehung hielt allerdings nur wenige Monate. Wentz war zwischen 2008 und 2011 mit der Sängerin Ashlee Simpson zusammen, nach der Scheidung der beiden gingen Gerüchte um, dass Trachtenberg und Wentz erneut zusammen sind. Allerdings wurde Wentz im August 2014 Vater eines Sohnes, den seine Freundin Meagan Camper zur Welt brachte.

Trachtenberg ist sehr engagiert in humanitären Dingen und war als Sprecherin verschiedener Hilfsorganisationen tätig. Unter anderem wurde sie 2003 von Präsident Bill Clinton darum gebeten, die Kampagne ‚Coalition for a Drug Free America‘ zu repräsentieren.

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