Michelle Obama:

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First Lady warnt weibliche Fans

Die First Lady ist eifersüchtig, denn US-Präsident Barack Obama ist nicht nur der mächtigste Politiker der Welt, er ist auch ein sehr begehrter Mann. Während seines Wahlkampfes "pressten Frauen ihre Körper gegen seinen, schoben ihm ihre Telefonnummern in die Taschen", schreibt Biograph Christopher Anderson in seinem neuen Buch 'Barack und Michelle: Das Portrait einer amerikanischen Ehe'. Michelle gefiel das überhaupt nicht. "Ich will diesen Frauen sagen: Haltet euch zurück. Sucht euch euer eigenes Leben. Es ist einfach nur peinlich", soll sie gesagt haben.

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Michelle Obama:
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Und der Präsident? Fühlte er sich geschmeichelt oder waren ihm die weiblichen Übergriffe eher peinlich? "Jesus, ich wünschte, sie würden aufhören, mir an den Arsch zu fassen", soll er nach einem Wahlkampfauftritt gestöhnt haben. Doch so ganz nahm seine Frau ihm das offensichtlich damals nicht ab. "Er liebt es. Er ist ein Mann, nicht wahr?", sagte Michelle angeblich.

Auch das gute Verhältnis ihres Mannes zu seiner jungen, sehr attraktiven Wahlkampfhelferin Vera Baker soll die First Lady ganz besonders gestört haben. "Als Baker plötzlich und unerklärlicherweise aus der Kampagne verschwand und auf Martinique wieder auftauchte, gab es Anlass für Gerede. Eine eifersüchtige Michelle, so behauptete man, hatte Bakers Abgang eingefädelt", schreibt der Biograph.

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