Michelle Monaghan: Kein Sexismus in 'True Detective'

Michelle Monaghan
Michelle Monaghan © Cover Media

Michelle Monaghan (38) glaubt nicht, dass ihre Show 'True Detective' Frauen in ein schlechtes Licht rückt.

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Sie steht hinter der Serie

Die Schauspielerin ('Source Code') stellt in der düsteren Krimiserie Maggie Hart - die Frau eines Mordermittlers - dar und ist damit nur eine der wenigen weiblichen Rollen, die nicht promiskuitiv oder Prostituierte sind. Auf die Frage, ob sie die Serie deshalb für sexistisch halte, antwortete Monaghan dem britischen 'Stylist'-Magazin entschieden: "Nein, dem stimme ich nicht zu. Sie erzählt eine bestimmte Geschichte an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit. Ich glaube, dass sowohl die Frauen als auch die Männer als verlorene Seelen dargestellt werden." Neben der Hollywood-Schönheit treten übrigens auch Matthew McConaughey (44, 'Dallas Buyers Club') und Woody Harrelson (52, 'Zombieland') für die Serie vor die Kamera.

Der Charakter der Amerikanerin entfaltet sich indes erst im Laufe der Show, wie sie weiter enthüllte. "Das war das, was mich am meisten zu der Serie hinzog; diese Frau wird langsam aber sicher interessanter. Zu Beginn der Geschichte glaubt man, sich ein Bild von ihr machen zu können. Im Laufe der Show merkt man aber, das mehr in ihr steckt."

Monaghan träumte einst derweil von einem ganz anderem Beruf als dem der Schauspielerin. So wollte sie früher Enthüllungsjournalistin werden. "Ich mag Sachliteratur - ich bin kein Kreativautor. Obwohl Journalismus heutzutage ja auch irgendwie kreatives Schreiben ist. Aber ich interessiere mich dafür, das Unrecht in der Welt zu beseitigen. Ich bin Idealistin", gestand Michelle Monaghan.

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