Michelle Dockery: Nervös bei Gala-Events

Michelle Dockery
Michelle Dockery © Cover Media

Michelle Dockery (32) findet es noch immer ungewöhnlich, bei Showbiz-Veranstaltungen die ganz großen Stars zu treffen.

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So viele Stars überall!

Dank ihrer Hauptrolle in der Serie 'Downton Abbey' ist die britische Schauspielerin sowohl in Europa als auch in Amerika bekannt. Doch obwohl sie mittlerweile zu den Stammgästen der glitzernden Hollywood-Events zählt, wird sie in Anwesenheit großer Stars noch immer nervös. "Im gleichen Raum mit den Schauspielern zu sein, die man seit Jahren im Fernsehen sieht, ist aufregend. Preisverleihungen machen Spaß, aber das ist etwas, woran ich mich einfach nie gewöhnen werde", gestand sie im Interview mit dem britischen 'Grazia'-Magazin. "Puff Daddy [Sean Combs] war bei den Golden Globes, sah unseren Tisch und winkte. … Er war einfach großartig. Diese Dinge passieren und sie wirken absolut surreal!"

In der Rolle der Lady Mary Crawley in der britischen Fernsehserie spielte sich Dockery nicht nur in die Herzen der Fans, sondern machte sich auch einen Namen als Stilikone. Dementsprechend ist sie jetzt auch ein fester Bestandteil der Gästeliste des Met Balls. Und auch dort ist sie immer wieder überwältigt, wenn sie plötzlich ihren Ikonen gegenüber steht. "Der Met Ball ist wie Madame Tussauds, aber alle bewegen sich. Und da war dann Sarah Jessica Parker, Kylie, Beyoncé … Im ersten Jahr ging ich mit Laura Carmichael [Lady Edith Crawley] dorthin und wir dachten, dass uns niemand kennen würde. Aber dann sagten alle, dass sie 'Downton' sehen", erinnerte sie sich.

Jetzt hat die Britin auch den Sprung vom Fernsehen auf die Kinoleinwand geschafft und drehte an der Seite von Lupita Nyong'o (31, 'Twelve Years a Slave'), Julianne Moore (53, 'Carrie) und Liam Neeson (62, '96 Hours') den Thriller 'Non-Stop'. Das Filmen für den Action-Streifen machte der Darstellerin viel Spaß und trotz der unterschiedlichen Genres konnte sie einige Parallelen zu 'Downton Abbey' ziehen. "Um seinen Charakter zu spielen, muss man den richtigen Ton treffen. Bei Lady Mary ist auch so. Der Autor bestand darauf, dass Nancy aus dem Norden kam, also mussten Lupita und ich die Dialekte sprechen, das war großartig. Da man in unmittelbarer Nähe miteinander arbeitet, verbrachten wir den Großteil des Tages zusammen. Wir hatten so viel Spaß… Es war ein sehr fröhliches Set", lächelte Michelle Dockery.

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