Michael Wendler: "Das war menschenunwürdig"

Michael Wendler (41) fand es furchtbar im Dschungel.

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Schlimme Camp-Zeit

Der Schlagerstar ('180 Grad') verließ das Camp auf eigenen Wunsch und zog nach nur vier Tagen aus - jetzt sprach er erstmals über die für ihn schreckliche Zeit. "Das war menschenunwürdig. Schon nach dem ersten Tag wollte ich gehen. Es gab drei Esslöffel Bohnen und Reis am Tag. Plus das, was die Sterne brachten. Die letzten zwei Tage habe ich gar nichts gegessen, ich bekam den Fraß nicht mehr runter", beschwerte er sich im Interview mit 'Express'.

Diese Sterne musste Camp-Zicke Larissa Marolt (21) ranschaffen. Auch in Bezug auf das Model, das im Dschungel und vor den TV-Fernsehern durch seine zickige Art für Furore sorgt, ließ er sich einen Kommentar entlocken. "Irgendwie kann das alles ja nicht sein. Wie widersprüchlich ist diese Frau? Sie ist der weibliche Wendler." Doch auch er selbst hätte nicht mehr klar gesehen, verglich das Camp mit einer Psychiatrie. "Es war wie in einer Irren-Anstalt. Ich war der Patient, sprach täglich mit einem Therapeuten. Dann war ich raus und sah auf einmal wieder das Ganze als TV-Produktion." Deshalb wollte der Star auch wieder in den Dschungel zurück. "Man regeneriert sich schnell. Nach ein paar Leckereien auf der Zunge ging es mir schon viel besser." Doch einmal raus, immer raus. Der Sender wollte kein Comeback.

Wendler selbst hakt seine Zeit in der Show als erfolgreich ab, er habe schließlich Quote gebracht und sich als Teamplayer präsentiert, der das Lagerfeuer und die Betten machte sowie die Toiletten geputzt hat. "Das war hart", so der Sänger rückblickend dazu.

Schon im Dschungel merkte er, dass sein freiwilliger Abgang nicht gut ankommt und reagierte genervt: "Wenn mich jetzt ganz Deutschland hasst, dann ist das eben so", ätzte er damals live im TV. Viele verärgerte Fans der Show waren daraufhin froh, dass der Schlagerstar das Handtuch schmiss. Auch die beiden Moderatoren, Sonja Zietlow (45) und Daniel Hartwich (35), schienen wenig traurig über den Verlust von Michael Wendler zu sein. Zietlow kommentierte gewohnt bissig: "Der Wendler ist raus. Das ist gut für ihn und für uns."

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