Michael Schumacher: Managerin ist voller Hoffnung

Michael Schumacher
Michael Schumacher © Cover Media

Sabine Kehm (47) zeigte sich gegenüber den Medien voller Hoffnung, was den Gesundheitszustand von Michael Schumacher (45) anbelangt.

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Mutmachende Anzeichen

So war Managerin des Rekord-Weltmeisters frohen Mutes. "Wir sind und bleiben zuversichtlich, dass Michael da durch gehen und aufwachen wird. Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen", so der Wortlaut der Stellungnahme laut 'Bild.de'.

Allen war bewusst, dass die Genesung des Rennfahrers, der Ende vergangenen Jahres einen Skiunfall hatte, langsam vorangehen werden würde; Aufgeben aber kommt für niemanden infrage. "Es war von Anfang an klar, dass dies ein langer und schwerer Kampf sein wird. Wir kämpfen ihn gemeinsam mit dem Ärzteteam, dem wir vertrauen. Die Dauer spielt für uns keine Rolle."

Über solch positives Feedback freuen sich auch die zahlreichen Schumacher-Fans, da besonders in jüngster Zeit in der Presse eifrig über den Gesundheitszustand des Formel-1-Stars spekuliert wurde. So auch im Februar, als die französische Zeitung 'L'Équipe' erstmals berichtete, dass der Sportler langsam aus dem künstlichen Koma geholt werden soll. Kehm erbat sich zwar, dass die Medien nur auf Angaben des Managements oder der behandelnden Ärzte achten sollen - die Gerüchte über den Aufwachprozess konnte sie dennoch gegenüber 'Focus.de' bestätigen: "Michaels Narkosemittel werden seit kurzem reduziert, um ihn in einen Aufwachprozess zu überführen, der sehr lange dauern kann." Wie schon zuvor betonte sie, dass die Privatsphäre der Angehörigen respektiert werden soll: "Die Familie von Michael Schumacher bittet erneut um Respekt für ihre Privatsphäre, das Arztgeheimnis und darum, die behandelnden Ärzte nicht in ihrer eigentlichen Arbeit zu stören. Gleichzeitig möchte sie sich nochmals ausdrücklich für die weltweite Anteilnahme bedanken."

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