Michael Schumacher: Lungenentzündung, ja oder nein?

Michael Schumacher
Michael Schumacher © Cover Media

Berichte über eine Lungenentzündung, an der Michael Schumacher (45) angeblich leidet, wurden von seiner Managerin als "Spekulationen" bezeichnet.

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Verwirrung

Die 'Bild'-Zeitung hatte gestern Abend vermeldet, dass der frühere Formel-1-Held an einer Lungenentzündung leide, die die behandelnden Ärzte mit "starken Antibiotika" angehen. Nun meldete sich Schuhmachers Managerin Sabine Kehm zu Wort und betonte: "Wie immer in solchen Fällen lautet meine Antwort, dass Meldungen zu Michaels Gesundheitszustand, die nicht von den behandelnden Ärzten oder seinem Management stammen, als Spekulation angesehen werden müssen."

Seit seinem schweren Skiunfall am 29. Dezember 2013 in Méribel liegt Schumacher im künstlichen Koma, die Familie und sein Team bitten immer darum, allein auf Statements ihrerseits zu setzen, nicht aber auf Spekulationen aus den Medien. So geschehen auch vor einigen Tagen, als Berichte aufkamen, Schumacher würde Schritt für Schritt aus dem künstlichen Koma geholt werden. Auf anfänglich noch unbestätigte Berichte der französischen Zeitung 'L'Équipe' folgte ein Statement Kehms, in dem sie auch wieder die Achtung der Privatsphäre des Patienten ansprach: "Michaels Narkosemittel werden seit Kurzem reduziert, um ihn in einen Aufwachprozess zu überführen, der sehr lange dauern kann. Die Familie von Michael Schumacher bittet erneut um Respekt für ihre Privatsphäre, das Arztgeheimnis und darum, die behandelnden Ärzte nicht in ihrer eigentlichen Arbeit zu stören. Gleichzeitig möchte sie sich nochmals ausdrücklich für die weltweite Anteilnahme bedanken." 

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