Michael Keaton zweifelte an sich selbst

Michael Keaton zweifelte an sich selbst
Michael Keaton © Cover Media

Michael Keaton (64) stellte nach seiner Scheidung seine Vaterqualitäten in Frage.

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Vatersorgen

Der Schauspieler ('Birdman') trennte sich 1990 von seiner damaligen Frau Caroline McWilliams, mit der er den Sohn Sean (32) hat. Mit diesem besuchte er im Februar dieses Jahres die Oscar-Verleihung und obwohl er sich bestens mit seinem Nachwuchs versteht, glaubte er einst nicht daran, ein guter Vater zu sein.

Im Interview mit 'GQ.com' verriet Michael: "[Das Leben als geschiedener Vater] war eine Weile lang wirklich furchtbar für mich, weil ich mich wie ein totaler Versager fühlte. Dann wurde es aber wieder besser. Und ich liebe es, Vater zu sein. Ich wollte schon von Kindesbeinen an Vater werden."

Im Laufe der Jahre datete der Star Frauen wie Courteney Cox (51, 'Friends') und Michelle Pfeiffer (57, 'Dangerous Minds'), warum er so gut bei den Damen der Schöpfung ankommt weiß er aber selbst nicht genau.

"Keine Ahnung - da denke ich nicht oft drüber nach. Auf der anderen Seite bin ich sehr neugierig, was andere Menschen angeht. Ich stelle viele Fragen", sinnierte er. "Vielleicht ist es schmeichelhaft, dass ich viel Interesse zeige."

Im Februar 2016 kehrt Michael Keaton übrigens wieder auf die Leinwand zurück. In dem Drama 'Spotlight' spielt er den Chef eines Bostoner Journalisten-Team, das einem Kindesmissbrauchsfall in den Reihen der katholischen Kirche auf die Spur geht und dabei Schreckliches zutage bringt. Ob er in Zukunft auch weiterhin vor die Kamera treten wird, weiß der Schauspieler indes noch nicht.

"Vor ein paar Jahren hätte ich ganz klar nein gesagt. Ich hatte damals nicht vor, auf ewig zu schauspielern. Aber jetzt bin ich mir nicht mehr sicher", gestand er gegenüber 'Maxim.com'.

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