Michael Keaton: Doppelt Gold für 'Birdman'

Michael Keaton
Michael Keaton © Cover Media

Michael Keaton (63) surft dank 'Birdman' auf der Welle des Erfolgs.

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Bei den Critics' Choice Awards

Der US-Star schlüpfte in der Dramedy in die Hauptrolle des alternden Schauspielers Riggan Thompson und überzeugte sein Publikum dermaßen, dass er nun die Lorbeeren ernten darf.

Ganze sieben Trophäen räumte der Streifen bei den Critics' Choice Awards ab, zwei davon nahm Keaton mit nach Hause: Er wurde sowohl als bester Schauspieler in einer Komödie als auch als bester Schauspieler ausgezeichnet.

Der Film, in dem auch Emma Stone, Naomi Watts und Zach Galifianakis mitspielen, gewann außerdem den Preis für die beste Kameraführung, den besten Schnitt, das beste Schauspiel-Ensemble, die beste Filmmusik und das beste Original-Drehbuch.

Einer der romantischsten Momente war sicher der, als Emily Blunt ihre Trophäe für die beste Schauspielerin in einem Actionfilm entgegennahm: Sie wurde für die Rolle der Special-Forces-Powerfrau Rita in 'Edge of Tomorrow' ausgezeichnet und ihr Ehemann John Krasinski überraschte sie auf der Bühne mit einem Kuss! Das Paar ist seit Kurzem Eltern der kleinen Hazel, die im Februar 2014 zur Welt kam. Nach dem Überraschungskuss hielt Emily ihre Dankesrede und wandte sich auch an ihren Liebsten:

"Danke an meinen raffinierten Mann John, dafür, dass es okay für dich war, während des Films mit einer ädrigen, kräftigen Wrestlerin verheiratet zu sein! Es war das schönste Gefühl auf der Welt, als Frau in einem Actionfilm nicht die Jungfrau in Nöten zu sein - ich werde für den Titel der Full-Metal-Bi*ch ewig dankbar sein!"

Wer sich von Michael Keaton in 'Birdman' überzeugen will, kann das ab dem 29. Januar tun.

 

 

Alle Gewinner der 20. Critics' Choice Movie Awards:

 

 

Bester Film: Boyhood

Bester Schauspieler: Michael Keaton, Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Beste Schauspielerin: Julianne Moore, Still Alice - Mein Leben ohne gestern

Bester Regisseur: Richard Linklater, Boyhood

Beste Komödie: Grand Budapest Hotel

Beste Schauspielerin in einer Komödie: Jenny Slate, Obvious Child

Bester Schauspieler in einer Komödie: Michael Keaton, Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Bester Song: Glory, Common/John Legend, Selma

Beste Nebendarstellerin: Patricia Arquette, Boyhood

Bester Nebendarsteller: J.K. Simmons, Whiplash

Bester Animationsfilm: The Lego Movie

Bester Actionfilm: Guardians of the Galaxy

Beste Schauspielerin in einem Actionfilm: Emily Blunt, Edge of Tomorrow

Bester Schauspieler in einem Actionfilm: Bradley Cooper, American Sniper

Bester junger Schauspieler: Ellar Coltrane, Boyhood

Bestes Film-Ensemble: Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Bestes adaptiertes Drehbuch: Gone Girl

Bestes Original-Drehbuch: Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Bester Sci-fi/Horror-Film: Interstellar

Beste Dokumentation: Life Itself

Beste Kameraführung: Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Emmanuel Lubezki

Beste Visual Effects: Planet der Affen - Revolution

Bester Schnitt: Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit), Douglas Crise, Stephen Mirrione

Beste Art Direction: Grand Budapest Hotel, Adam Stockhausen/Production Designer, Anna Pinnock/Set Decorator

Bestes Kostüm: Grand Budapest Hotel, Milena Canonero

Bestes Hair & Makeup: Guardians of the Galaxy

Beste Filmmusik: Antonio Sanchez, Birdman oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Bester ausländischer Film: Force Majeure (Schweden)

Cover Media

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