Michael Jackson: Freddie Mercury vergrault?

Michael Jackson
Michael Jackson © Cover Media

Michael Jackson (†50) soll Freddie Mercury (†45) bei der Zusammenarbeit gehörig auf die Nerven gegangen sein.

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Mit seiner ungewöhnlichen Art

Das behauptet zumindest der britische Autor und Jackson-Freund David Wigg, der laut 'The Mail on Sunday' an einem neuen Buch über den 2009 verstorbenen Superstar ('Thriller') sitzt. 1983 trafen sich Mercury ('Who Wants to Live Forever') und Jackson im Studio, um den Song 'There Must Be More To Life Than This' einzusingen. Das Problem laut Wigg: Michaels Schimpanse Bubbles, den der King of Pop immer mit zur Arbeit nahm. "Freddie wurde sauer, weil Michael seinen Affen zwischen die beiden gesetzt hat. Zwischen den Aufnahmen wandte sich Jackson ständig an das Tier und fragte Bubbles, ob er die Takes gut finde oder man es lieber noch einmal aufnehmen sollte", schreibt Wigg dazu.

Nach wenigen Tagen hätte es Mercury dann endgültig gereicht und er brach die Aufnahmen ab, bevor der Song fertig war.

Das Lied erschien dann in anderer Form auf Freddies Soloalbum 'Mr. Bad Guy' von 1985 und ist nun auf der neuen Platte 'Queen Forever' zu hören, die heute in den Handel kommt. Dafür hat Produzent William Orbit die archivierten Gesangspuren von Michael Jackson und seinem genervten Kollegen als Ballade aufbereitet.

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