Michael J. Fox: Ich bin fassungslos

Michael J. Fox
Michael J. Fox © Cover Media

Michael J. Fox (53) hatte in Robin Williams (†63) einen Leidensgenossen - und kann es kaum glauben.

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Mach's gut, Leidensgenosse!

Als der Hollywoodstar ('Zurück in die Zukunft') hörte, dass die Schauspiel-Ikone ('Jumanji') an der Parkinson-Krankheit litt, war er total "fassungslos". Susan Schneider, die Witwe des verstorbenen Leinwand-Komikers, teilte die Diagnose am Donnerstag [14. August] in einer Stellungnahme mit und hoffte damit, anderen zu helfen, "weniger ängstlich" zu sein.

Michael J. Fox wurde 1991 mit der Nervenkrankheit diagnostiziert, teilte dies aber erst sieben Jahre später mit der Öffentlichkeit und wurde für Mit-Leidende zu einem Promi-Vorbild, das mit diesem Schicksal zurechtkommt. Ein paar Stunden nach der Enthüllung, dass auch Robin Williams ein Leidensgenosse war, wandte sich Michael an seine Twitter-Anhänger und beschrieb den Verstorbenen als "wahren" und unterstützenden Freund: "Ich bin fassungslos, von Robins Parkinson-Erkrankung zu hören. Ich bin sicher, Robin half uns schon lange vor seiner eigenen Diagnose. Ein wahrer Freund, ich wünsche ihm Frieden", lautete die Botschaft des Kollegen.

Robin Williams war am Montag [11. August] von seiner Assistentin leblos in seinem Haus aufgefunden worden, nachdem er wahrscheinlich Selbstmord begangen hatte. Susan Schneider erzählte gestern in ihrer Stellungnahme von den Problemen ihres Mannes, der jahrelang gegen die Alkoholsucht kämpfte. Er sei noch nicht bereit dazu gewesen, öffentlich zu seiner Parkinson-Erkrankung zu stehen: "Robins Nüchternheit war intakt und er war mutig, während er gegen die Depression, Angst sowie gegen das frühe Stadium der Parkinson-Krankheit ankämpfte. Er war noch nicht bereit, das öffentlich zu teilen."

Cover Media

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