Micaela Schäfer vergleicht sich mit Rihanna und Lady Gaga

Micaela Schäfer wurde beim 'Kiss Cup' gnadenlos ausgebuht.
Keiner will sie mehr sehen: Micaela Schäfer wurde beim 'Kiss Cup' gnadenlos ausgepfiffen. © imago stock&people

Dabei will sie niemand mehr sehen

Laute Pfiffe und Buh-Rufe beim 'Kiss Cup' in Berlin: Das hatte Micaela Schäfer nicht erwartet. Das Nacktmodel war bei der Benefiz-Sportveranstaltung in Berlin als Nummern-Girl aufgetreten und konnte die Ablehnung gar nicht verstehen. Sie sei schon ein wenig schockiert gewesen. „Weil ich finde, dass Fußball und hübsche Mädels einfach zusammenpassen.“

- Anzeige -

Das sahen viele im Publikum offenbar anders. Vielleicht liegt es daran, dass es auf die Dauer nervt, immer nur mit Rundungen punkten zu wollen. Micaela aber glaubt fest daran, dass die Pleite beim 'Kiss Cup' nur ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Superstar ist: „Schaut Lady Gaga an, Rihanna, oder ganz viele andere Promis, die das machen, was ihnen Spaß macht. Die müssen auch Kritik einstecken.“

Sie sieht sich - ganz klar - mit den ganz großen Stars in einer Liga. Spätestens seit sie in in ihrem Kleid aus Filmstreifen auf dem Premierenteppich von ‚Men in Black‘ weltweite Aufregung auslöste.

Aber etwas zu ändern, kommt für die 29-Jährige nicht in Frage: „Ich werde nie im normalen Kleid auf eine Filmpremiere gehen. Dann bleibe ich lieber zu Hause.“ Nach dem Pfeifkonzert vom 'Kiss Cup' könnte es dazu schneller kommen, als ihr liebt ist.

Bildmaterial: Imago

— ANZEIGE —