Micaela Schäfer steht zu ihrem OP-Fetisch

Micaela Schäfer steht zu ihrem OP-Fetisch
Micaela Schäfer © Cover Media

Micaela Schäfer (31) wird auch weiterhin ihrem Schönheitsideal nacheifern.

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"Nicht schön geboren"

Die deutsche Promi-Dame, die sich gerne hüllenlos zeigt, ist dafür bekannt, sich regelmäßig unters Messer zu legen, weshalb sie sich auch immer wieder den Vorwurf, sie sei OP-süchtig, anhören muss. Abhängig sei sie eigener Aussage zufolge aber ganz und gar nicht. Sie beschreibt ihren Hang zur Schönheitschirurgie eher als "OP-Fetisch."

Im Interview mit dem 'Closer'-Magazin stellte Micaela klar: "OPs sind meine Leidenschaft."

Beim jüngsten Eingriff lässt sich die "Nacktschnecke" - wie sie in den Medien gerne betitelt wird - die Augenlider straffen und die Wangen mit Oberschenkel-Fett aufpolstern. Ihre Begründung: "Ich wurde halt nicht schön geboren - da muss man nachhelfen."

Aber wer ist in Sachen Aussehen eigentlich ihr Idol? "Ich liebe Kim Kardashian - sie ist für mich ein optisches Vorbild", gestand Micaela Schäfer, der besonders der "Plastic-Style" gefällt. Ihrer Meinung nach schaffe Kim es trotzdem, noch immer "eine gewisse Eleganz" auszustrahlen.

Das Geld, um sich ständig unters Messer zu legen, hat die TV-Persönlichkeit, die bereits bei Reality-Formaten wie 'Promi-Frauentausch' und dem 'ProSieben-Promiboxen' teilnahm, auf jeden Fall, wie sie unlängst zugab. Gegenüber 'Bild' sagte sie sogar: "Ich bin überbezahlt." Im selben Atemzug versicherte Micaela allerdings: "Es ist alles hart erarbeitet."

Reich war die einstige Dschungelcamp-Bewohnerin nicht immer. "Ich habe eigentlich nichts verdient, ständig im Dispo gelebt, konnte manchmal meine Miete nicht zahlen", erinnerte sich Micaela Schäfer an die Zeit vor ihrem Durchbruch.

Cover Media

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