Mette-Marit soll an schweren Depressionen leiden

Prinzessin Mette-Marit hat sich in ein Kloster nach Indien geflüchtet
Leidet die norwegische Prinzessin Mette-Marit unter schweren Depressionen? © dpa, Trond Reidar Teigen

Norwegische Prinzessin flüchtet ins Kloster

Norwegen ist in großer Sorge um Prinzessin Mette-Marit. Bereits Mitte Juni soll sich die schöne Kronprinzessin heimlich und auf Staatskosten in ein Kloster nach Indien zurückgezogen haben. Warum? Darüber wird derzeit viel spekuliert. Viele vermuten, dass sie seelische Probleme hat, in einer Art Sinnkrise steckt und auf der Suche nach spiritueller Führung ist.

"Bei Mette Marit hatten sich die ersten Anzeichen von Depressionen nach dem Breivik-Attentat gezeigt. Das war im Juli des vergangenen Jahres. Dort ist ja ein Stiefbruder von ihr ums Leben gekommen, und seit dem wirkte sie sehr verändert“, weiß Adels-Experte Jürgen Worlitz.

Bei einem Geburtstagskonzert brach die Prinzessin in Tränen aus
Bei einem Geburtstagskonzert brach Prinzessin Mette-Marit in Tränen aus © picture alliance / dpa, Rpe-Albert Nieboer

Tatsächlich wirkt die Prinzessin in unbeobachteten Momenten oft traurig. Und auch ihr Verhalten ist besorgniserregend: „Einmal schwänzte sie die Taufe von Kronprinzessin Victorias Tochter Estelle, obwohl ihr Mann dort Pate war. Und dann brach sie bei einer Geburtstagsfeier für das Königspaar – das war ein Geburtstagskonzert - plötzlich vor 8.000 Norwegern in Tränen aus. Und das verwunderte die Leute, denn das war ja eigentlich ein fröhlicher Anlass“, erzählt der Adels-Experte im RTL-Interview.

Mittlerweile soll Mette-Marit das Kloster verlassen haben und sich auf Rucksacktour befinden. Streng bewacht von 14 (!) Sicherheitsmännern. In absehbarer Zeit wird sie in Norwegen zurück erwartet. Ob es ihr besser geht, werden dann wohl die nächsten öffentlichen Auftritte zeigen...

Fotos: dpa

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