Melissa Rivers denkt heute besonders an Joan

Melissa Rivers
Melissa Rivers © Cover Media

Melissa Rivers (46) will mit einem schicken Thanksgiving-Dinner ihre kürzlich verstorbene Mutter Joan Rivers (†81) ehren.

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Thanksgiving für die Mama

Die Comedienne ('Fashion Police') war im September nach Komplikationen bei einer Stimmband-OP verstorben und ihre Tochter möchte das Leben ihrer Mutter am heutigen US-Feiertag zelebrieren: "Melissa veranstaltet das Dinner zu Joans Ehren und um die Tradition fortzuführen, die sie jedes Jahr pflegte. Joan begrüßte ihre Freunde, Verwandten und jeden, der vielleicht keine Angehörigen in New York hatte, zu ihrem Thanksgiving-Dinner in ihrem Haus", verriet ein Insider der 'New York Post'.

Das Essen wird in dem Upper-East-Side-Apartment stattfinden, das Joan so liebte. Jedes Jahr kam dort eine riesige Gruppe zusammen, heute setzt Melissa darauf, dass es eine echte Party werden wird - und bitte feuchtfröhlich. "An ihrem Tisch haben 50 Leute Platz und jedes Jahr musste jeder aufstehen und sagen, wofür er dankbar ist. Dieses Jahr wird es ohne Joan traurig werden, aber Melissa wünscht sich einen fröhlichen Abend, an dem man sich an ihre Mutter erinnert und an alles, was sie für die Menschen getan hat."

Die schicke Wohnung ist umgerechnet knapp 30 Millionen Euro wert und fast 465 Quadratmeter groß. Sie bietet goldene Säulen und prächtige Kerzenleuchter, die Wände sind über neun Meter hoch und Marmorstatuen finden sich in verschiedenen Räumen.

Joan Rivers machte nie ein Geheimnis daraus, wie sehr sie ihr Apartment liebte und witzelte einmal, es wäre ein Gemach, das Marie Antoinette hätte haben wollen, wenn sie es sich denn hätte leisten können.

2009 bot der ehemalige libysche Diktator Muammar Gaddafi (†69) der Amerikanerin 200.000 Dollar Miete pro Woche, um in das gute Stück einzuziehen. Die Reaktion: "Ich fand das toll! Ich meinte, ich würde die Hälfte der Miete nach Lockerbie schicken, die andere bräuchte ich für den Kammerjäger, der das Apartment säubern müsste, wenn er [Gaddafi] wieder raus wäre", hatte die Mutter von Melissa Rivers spitz gemeint.

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