Melissa McCarthy hätte 'Ghostbusters' nicht ohne Paul Feig gemacht

Melissa McCarthy: Nicht ohne Paul Feig
Melissa McCarthy © Cover Media

Melissa McCarthy (45) sagte nur für das 'Ghostbusters'-Remake zu, weil Paul Feig (53) als Regisseur mit an Bord war.

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'Ghostbusters'-Zweifel

Die Schauspielerin stand schon für so einige Streifen des Filmemachers vor der Kamera, darunter 'Brautalarm', 'Taffe Mädels' und 'Spy - Susan Cooper Undercover'. Keine Überraschung also, dass sie auch bei seiner Neuauflage des 80er-Jahre-Klassikers dabei ist, das diesmal auf eine weibliche Crew setzt. Bei Fans des Originals kam die Idee von Beginn an nicht besonders gut an, auch Melissa selbst war anfangs nicht überzeugt - bis sie wusste, dass Paul Feig das Projekt stemmen würde.

"Immer wenn man etwas nimmt, was so eine Vergangenheit hat und so vielen Leuten so viel bedeutet, muss man sich einen Moment gönnen und wirklich darüber nachdenken", enthüllte Melissa im Magazin 'SciFiNow'. "Aber die Tatsache, dass Paul die Verantwortung übernahm und gemeinsam mit Katie Dippold das Drehbuch schrieb … da war ich mir dann sicher und hatte überhaupt keinen Zweifel mehr. Und ich dachte auch, dass das ein guter Film für eine Neuauflage mit einer frischen und neuen Herangehensweise wäre. Ich finde ihn super, aber hätte ihn nicht ohne Paul gemacht."

Am 4. August kommt 'Ghostbusters' in die deutschen Kinos. Neben Melissa McCarthy standen dafür auch Kristen Wiig, Kate McKinnon und Leslie Jones als Geisterjägerinnen vor der Kamera. Die Original-Ghostbusters Dan Aykroyd und Bill Murray haben darin Gastauftritte.

Cover Media

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