Mel Gibson streitet Ausraster ab

Mel Gibson streitet Ausraster ab
Mel Gibson © Cover Media

Mel Gibson (59) dementiert, eine Fotografin geschubst und angespuckt zu haben.

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Fotografin bespuckt?

Kristi Miller von News Corp Australia behauptete, der Hollywoodstar ('Was Frauen wollen') habe sie gestern [23. August] in Sydney angegriffen, als sie versuchte, Bilder von ihm und seiner Freundin Rosalind Ross zu schießen. Mel habe sie angespuckt, angeschrien und gestoßen.

Der Sprecher des Promis, Alan Nierob bestreitet den Vorfall allerdings. "Im Grunde wurden Herr Gibson und seine Freundin von dieser Fotografin belästigt und er bat sie mehrmals aufzuhören, was sie aber nicht tat", erklärte er dem 'Guardian Australia'. "Es gab keinerlei körperlichen Kontakt und die Geschichte, die sie erzählt, ist eine komplette Lügengeschichte."

Kristi beschrieb den Vorfall anders. Sie habe ein Foto der beiden gemacht und sei von dem Schauspieler geschubst worden. "Ich war schockiert, weil ich das nicht erwartet hatte. Ich weiß nicht, ob es seine Hände oder sein Ellbogen war", berichtete sie im australischen 'Daily Telegraph'. "Er hat mir ins Gesicht gespuckt, während er mich anschrie. Er nannte mich einen Hund und sagte, ich sei noch nicht mal ein Mensch und ich würde in die Hölle kommen. Er fluchte und beschimpfte mich als *****. Ohne Pause, er holte noch nicht mal Luft." Rosalind habe ihren aufgebrachten Freund schließlich beruhigen können.

Dass Mel Gibson leicht zu verärgern ist, ist bekannt. 2010 kamen Aufnahmen an die Öffentlichkeit, in denen er seine Exfreundin Oksana Grigorieva rassistisch und sexistisch beleidigte. Bereits 2006 wurde er wegen Alkohol am Steuer festgenommen, gegen den verantwortlichen Polizisten ließ er antisemitische Kommentare los.

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