Megan Fox: Die Zweifel einer Mutter

Megan Fox
Megan Fox © Cover Media

Megan Fox (28) hat immerzu Angst, bei der Erziehung ihrer beiden Söhne etwas falsch zu machen.

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Mache ich alles richtig?

Die Leinwand-Grazie ('Jonah Hex') verdankt ihren beiden Kindern - Noah (22 Monate) und Bodhi, der morgen am 12. August seinen sechsmonatigen Geburtstag feiert - eine ganz neue Sicht auf das Leben. "Es hat mich viel wacher gemacht [, Kinder zu haben]. Man fängt an, sich all diese Fragen zu stellen - was der Sinn dieser Seele ist, warum hast du dir mich als Mutter ausgesucht? Das hat man nicht getan, als man jünger war, weil es einem einfach nicht wichtig war", überlegte sie im Interview mit der amerikanischen Ausgabe des 'OK!'-Magazins. "Die einzige Sache, die mich heute beschäftigt, ist sicherzustellen, dass meine Kinder glücklich und in Sicherheit sind. Das ist meine größte Sorge, jeden Moment, jeden Tag."

So sehr sich ihre Prioritäten in den letzten Jahren veränderten, so sehr änderte sich auch Megans Einstellung zu ihrem Aussehen - ihren Tattoos im Besonderen. Einige will sie jetzt loswerden. "Was Sinn macht, wenn du 18 bist, macht keinen Sinn mehr, wenn du 28 bist und Kinder hast. Ich möchte kein Porträt von Marilyn Monroe mehr auf meinem Arm. Es hat keine Bedeutung mehr für mich, es repräsentiert nicht, wo in in meinem Leben hin will."

Derzeit feiert die Augenweide ihr Filmcomeback und gibt in 'Teenage Mutant Ninja Turtles' die Reporterin April O'Neil. Die Dreharbeiten fielen Megan Fox aber leider nicht so leicht, wie sie es sich gewünscht hätte. "Ich wurde an unserem zehnten Drehtag schwanger. Meine Hormone waren in Aufruhr, ich war also sensibel und alles brachte mich zum Weinen. Während deines ersten Trimesters willst du einfach nur im Bett liegen und Filme gucken - du willst ganz bestimmt keinen Actionfilm drehen, an Zäunen entlang klettern und kreischen!"

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