Max von der Groeben steht nicht auf Flirts im Internet

Max von der Groeben flirtet nicht im Internet
Max von der Groeben © Cover Media

Max von der Groeben (24) trifft Frauen lieber offline.

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Lieber im echten Leben

Internetflirts sind für den Schauspieler ('Fack ju Göhte 2') nicht der Weg, um der Traumfrau zu begegnen. "Nein, ich lerne Frauen lieber im echten Leben kennen", verriet Max im Interview mit 'Bild'.

Ob er derzeit vergeben ist, wollte er zwar nicht preisgeben, allerdings gab er zu, von weiblichen Fans die eine oder andere Nachricht auf Facebook zu erhalten. "Und da sind auch immer wieder ein paar Liebesgeständnisse dabei", lächelte der Star.

Von seinen weiblichen Fans saßen mit Sicherheit auch einige am Sonntag [3. April] vor dem Fernseher, um ihn als Mörder im 'Tatort' zu sehen. Die Jubiläums-Folge des Münchner Ermittler-Teams Batic und Leitmayr lockte 9,12 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Das 25-jährige Jubiläum der bayerischen Kommissare war damit mal wieder die meistgesehene Sendung am Sonntag.

Nicht nur für Max war die Rolle im Lieblingskrimi der Deutschen etwas besonderes, auch seine Eltern, Sportjournalist Alexander von der Groeben (60) und RTL-Nachrichtenfrau Ulrike von der Groeben (59), saßen mit Stolz vor dem Fernseher. "Na klar. Als Kind durfte ich mir den 'Tatort' nicht anschauen. Jetzt waren meine Eltern sehr gespannt. Ich habe vor einem Jahr einen Anruf vom Regisseur bekommen. Er hat mir sofort sein Vertrauen geschenkt", erzählte der Jungstar.

Der Deutschen Presse-Agentur erklärte Max von der Groeben, warum der 'Tatort' so besonders sei. Dieser stehe nämlich "für gutes, sehr gutes deutsches Fernsehen". Das Münchener Team fand er schon immer gut. "Ich sehe auch die Kölner sehr gerne, weil ich selbst aus Köln komme und es dann immer witzig ist, wenn man die ein oder andere Ecke wiedererkennt. Und die sind auch cool. Auch die Stuttgarter finde ich noch ganz gut." Der 'Tatort' aus Münster sei ihm dagegen oft zu lustig: "Ich verstehe nicht, warum das immer so sein muss und finde das auch ein bisschen schade", ließ Max von der Groeben durchblicken.

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