Matthias Schweighöfer: Erst ein Kind macht dich zum Mann

Matthias Schweighöfer
Matthias Schweighöfer © Cover Media

Matthias Schweighöfer (32) glaubt, dass auch Männer eine Art biologische Uhr haben.

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Gruppenzwang

Die fange so im Alter von 30 Jahren an zu ticken, sinnierte der Schauspieler ('Schlussmacher'), und zwar um so heftiger, je mehr Männer im Freundeskreis bereits Kinder haben. "Mittlerweile haben in meinem Freundeskreis fast alle Männer Kinder, bis auf einen", erzählte der Star der Zeitschrift 'Eltern' und ergänzte: "Wenn so viele Kumpels Vater werden, wächst auch bei Männern der Wunsch, dazuzugehören." Dabei gehe es nicht nur darum, weitere Gemeinsamkeiten zu schaffen, sondern seinem Leben insgesamt eine neue Ebene zu verleihen. "Nicht nur in der Clique, auch im Sinne von zu etwas dazugehören, das größer ist als man selbst", führte der Darsteller aus. "So um die 30 fragst du dich: Will ich jetzt noch fünf Jahre weiterfeiern, oder entscheidest du dich, so einen Schritt zu gehen. Und merkst dann: Wow, so ein Kind zu stemmen, das ist eine große Sache. Das macht einen Mann wirklich zum Mann."

Als Zeichen von Männlichkeit gilt bei vielen auch eine opulente Gesichtsbehaarung wie sie sich Schauspieler Tom Beck (35, 'Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei') vor Kurzem mal wieder wachsen ließ. Dabei sieht er ohne Bart nicht weniger männlich aus, wie Schweighöfer gestern auf seiner Facebookseite unter Beweis stellte. Der Star veröffentlichte ein Foto von sich und seinem Kollegen. "He's Beck! Der Bart ist weg! ... es war also doch Tom Beck hinter all den Haaren ... hab ich's mir doch gedacht!", schrieb der Regisseur dazu. Mit dem Actionheld ist er seit vergangener Woche zusammen in 'Vaterfreuden' in den deutschen Kinos zu bewundern.

Vaterfreuden erwarten Matthias Schweighöfer auch privat: Er wird bald zum zweiten Mal Papa, seine On-Off-Partnerin Ani, mit der er schon die vierjährige Tochter Greta hat, ist wieder schwanger.

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